Nach dem Beitritt zur Resolution der weltweit führenden Fluggesellschaften in der International Air Transport Association (IATA) zur Erreichung von „Netto-Null-Kohlenstoff-Emissionen bis 2050“, hat Pegasus Airlines sich selbst als Zwischenziel das Jahr 2030 gesetzt, um ihr Engagement zu bestärken. Pegasus steuert seinen Betrieb und seine Aktivitäten im Sinne einer „nachhaltigen Umwelt“ und strebt die Reduzierung der flugbedingten CO2-Emissionen pro Passagierkilometer (RPK) bis 2030 um 20% im Vergleich zu 2019 an.
Der Einsatz von Pegasus zur Reduzierung der CO2-Emissionen
Pegasus Airlines, deren Anstrengung sich auf die Reduzierung der Emissionen direkt an der Quelle durch operative Verbesserungen wie den Betrieb einer jüngeren Flotte, den Kauf emissionsarmer Flugzeugmodelle, die Reduzierung des Flugzeuggewichts und die Routenoptimierung konzentriert, veröffentlicht, im Rahmen seines Transparenzprinzips, monatlich seinen CO2-Fußabdruck auf der Investor-Relations-Website. Während die mittelfristigen Ziele von Pegasus sich auf die Fortsetzung der Transformation der Flotte sowie die Unterstützung von Klimaschutzprojekten konzentrieren, liegt der langfristige Fokus auf dem Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF), neuer Flugzeugtechnologien und CO2-Abscheidungstechnologien.
Zitadelle von Budapest wieder für Besucher geöffnet
Nach langen Renovierungsarbeiten ist die Zitadelle von Budapest auf dem Gipfel des Gellértbergs wieder für Besucher geöffnet und kehrt damit als eines der bekanntesten Wahrzeichen der ungarischen Hauptstadt zurück. Mit der Wiederbelebung der lange geschlossenen und stark sanierungsbedürftigen Festungsanlage ist ein neuer öffentlicher Ort entstanden, der spektakuläre Ausblicke über Budapest eröffnet.