Moby FANTASY auf dem Weg von China nach Livorno

Moby Fantasy China Livorno
Die MOBY FANTASY auf ihrer Überführungsfahrt von China nach Livorno. Bild: © Moby Lines

Am vergangenen Samstag hat die Moby FANTASY, das neue Flaggschiff der Reederei Moby Lines, die Werft im chinesischen Nansha (Guangzhou) verlassen und Kurs auf den Hafen von Livorno in Italien genommen. Von dort wird das erste Fährschiff einer neuen Generation innerhalb der Moby-Flotte ab Ende Juni auf der Strecke Livorno-Olbia zum Einsatz kommen.

Mit einer Länge von 237 Metern und einer Breite von 32 Metern sowie einer Bruttotonnage von 69 500 Tonnen ist die Moby FANTASY eine der größten Passagierfähren der Welt. Der Neubau bietet Platz für 3 000 Passagiere und 3.850 Lademeter für Pkw, Lkw und andere rollende Ladung. Emissionsreduzierung durch duale Antriebssysteme und Bauform sowie die weitestmögliche Verwendung nachhaltiger Materialien machen die Moby FANTASY aktuell zu einem der technisch und ökologisch modernsten Fährschiffe weltweit.

Der MOBY-Konzern, heute in der fünften Reeder-Generation, führt mit einer Gesamtflotte von aktuell 38 Fährschiffen jährlich mehr als 41.000 Abfahrten zwischen dem italienischen Festland und den Inseln Sardinien, Korsika, Elba und Sizilien durch. Mit den Neubauten Moby FANTASY und Moby LEGACY werden zwei der größten Fährschiffe der Welt im Laufe des Jahres 2023 die Flotte erweitern.

Seit 2012 gehört die regionale toskanische Reederei Toremar zum MOBY-Konzern, 2015 wurde die bis dahin staatliche Reederei Tirrenia von MOBY übernommen. Die Schiffe der MOBY-Gruppe verkehren ab den italienischen Festlandhäfen Genua, Livorno, Piombino, Civitavecchia und Neapel.

  • Letzte Beiträge

  • Anzeige

  • Kategorien

  • Teile diese Reise News:

    Facebook
    Twitter
    LinkedIn
    Email
    WhatsApp

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    Diese Reise News könnten dich auch interessieren

    Abstimmung von Spurhaltesystemen nicht immer optimal

    Verschiedene Tests der Spurhalteassistenten offenbaren aber auch die Schwächen des Systems. So kann es hin und wieder vorkommen, dass ein Auto fast in den Gegenverkehr gelenkt wird. Schuld daran sind die in manchen Fällen vergleichsweise hohen Lenkkräfte, mit denen das System arbeitet.

    Weiterlesen

    Pedelecs für unter 2000 Euro im ADAC Test

    Der ADAC hat zehn Pedelecs untersucht, im Besonderen Tiefeinsteiger unter 2000 Euro Anschaffungspreis. Ergebnis: Zwei bekommen die Note „gut“, fünf sind „befriedigend“, eines ist „ausreichend“ und zwei sind „mangelhaft“.

    Weiterlesen
    Nach oben scrollen