Weißer Sand im White-Sands-Nationalpark
Der helle, fast weiße, Sand macht dem White-Sands-Nationalpark alle Ehre. Bild: © Brand USA

White-Sands-Nationalpark

Wie ein Meer aus Sand erhebt sich der White-Sands-Nationalpark glitzernd aus dem Herzen des Tularosa Beckens inmitten der Wüste New Mexicos. Der Gips, aus dem die White Sands bestehen, bildete den Grund eines flachen Meeres, das diese Region vor 250 Millionen Jahren bedeckte. Er stammt aus den San Andres und Sacramento Mountains und wurde über die Millionen Jahre hinweg nach der Hebung der Berge von Flüssen und Regenfällen in das Tularosa Basin gespült, wo er sich nun in Form der teils kunstvoll geschwungenen Dünen auftürmt.

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Das Dünenfeld im White Sands National Monument ist sehr dynamisch, wobei sich die aktivsten Dünen mit einer Geschwindigkeit von bis zu neun Metern pro Jahr Richtung Nordosten bewegen. Besucher sollten ausreichend Wasser mitbringen, im Sommer können die Temperaturen hier sogar die 40-Grad-Marke überschreiten. Beliebt sind deshalb auch die geführten Sunset Strolls, die von Rangern begleitet werden.

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