Boris Jankowski präsentiert „Echos der Unruhe“ bei „Kunst am Gate“

Boris Jankowski gesellschaftskritische Kunst
Boris Jankowski zeigt in seiner Ausstellung bei "Kunst am Gate" am Flughafen Hamburg gesellschaftskritische Kunst.jpg

Unter dem Titel „Echos der Unruhe“ stellt der Hamburger Künstler Boris Jankowski seine Werke ab heute bei „Kunst am Gate“ am Hamburg Airport aus. Seine Kunstwerke zeigen verschiedene Motive, die gesellschaftliche und individuelle Krisen widerspiegeln. Dabei verwendet der Künstler Farben aus Acryl, Ölpastell oder Aquarell und gerne spielt er auch mit verschiedenen Maltechniken, sodass seine Werke je nach Thema bunt oder dunkel, mal abstrakt oder detailgetreu dahergekommen. Bis Jahresende haben Passagiere am Hamburger Flughafen die Chance, seine Ausstellung im Wartebereich der Gates C12 bis C14 zu bewundern.

Kunst hat die einzigartige Fähigkeit, den Betrachtenden zu berühren, zu inspirieren und zum Nachdenken anzuregen. In seiner Ausstellung „Echos der Unruhe“ nutzt der Hamburger Künstler Boris Jankowski genau diesen Effekt, um die drängendsten Krisen unserer Zeit und deren psychosomatische Auswirkungen auf das Individuum zu beleuchten. Jankowski möchte durch seine Werke nicht nur einen kritischen Blick auf gesellschaftspolitische Themen werfen, sondern auch persönliche Grenzerfahrungen teilen und die Sehnsucht nach Normalität, Gesundheit und Frieden vermitteln.

Der 45-jährige gebürtige Hamburger Boris Jankowski begann vor zirka vier Jahren mit der Kunst. Seitdem probiert er sich an verschiedenen Materialen und Techniken und lässt sich durch Emotionen und persönliche Erfahrungen inspirieren. Jankowski hat seine Kunstwerke bereits bei mehreren lokalen Ausstellungen präsentiert.

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