Boomerang präsentiert neues Afrika-Programm in einem Magalog

Boomerang Magalog Afrika 2022
Boomerang Magalog Afrika 2022. Bild: © Boomerang

Der Trierer Reiseveranstalter Boomerang hat sein neues Afrika-Programm vorgestellt. Dieses wird erstmalig in einem Magalog präsentiert, einem Mix aus stylischem Magazin und informativen Katalog. Darin finden sich neue Reiseerlebnisse sowohl im Süden als auch im Osten Afrikas. Neben besonderen Unterkünften und Touren liegt der Fokus vor allem auf individuellen, maßgeschneiderten Traum- und Erlebnisreisen.

Willkommen im Süden und Osten Afrikas
Von faszinierenden Tier-Safaris über ausgiebige Wanderungen und Bootsfahrten durch grandiose Landschaften bis hin zu weitläufigen Traumstränden – in den kontrastreichen Ländern im Süden und Osten von Afrika ist für jedermann das Passende dabei!

Das sind die Neuheiten im druckfrisch erschienenen Boomerang-Magalog:

Südafrika: Übernachten in traditionellen Behausungen der San
Rund 300 Kilometer nördlich von Kapstadt liegen die Cederberg Mountains, ein touristisch noch kaum erschlossenes Gebiet. Es ist für seine besonderen Felsformationen bekannt, die Urlauber an den Südwesten der USA erinnern. Im Kagga Kamma Nature Reserve können Gäste die unberührte Natur genießen. Ein Aufenthalt in den außergewöhnlichen Cave-Suiten, die perfekt mit der Landschaft verschmelzen, oder in den Hut-Suiten, die den traditionellen Behausungen der San – das sind die Ureinwohner Namibias – nachempfunden sind, ist ein echtes Erlebnis. Gäste haben hier sogar die Möglichkeit, in einer Open Air-Suite zu übernachten.

Namibia: Eine Nacht unterm Sternenhimmel
Im Onguma Wildreservat im Osten des Etosha Nationalparks können Boomerang-Gäste die Nacht inmitten der Natur verbringen. Sie übernachten in einem sogenannten „Dream Cruiser“ unter freiem Sternenhimmel. Hier wurde der „Sleepout“ in zwei Ebenen auf einen Landcruiser gebaut. Die „Unterkunft“ verfügt im unteren Bereich über ein komplettes Badezimmer, während sich auf dem oberen Deck ein Schlafzimmer mit Lounge-Bereich befindet. Die Übernachtung ist nur in Verbindung mit einem Aufenthalt in einer der fünf Lodges möglich, die sich auf dem Gelände des Onguma Wildreservats befinden.

Neue Mietwagenreise durch Namibia
Auf einer neuen Selbstfahrer-Tour erleben Namibia-Reisende nicht nur beeindruckende Landschaften wie die höchsten Sanddünen der Welt in Sossusvlei, sondern auch die unvergleichliche Tierwelt im Etosha Nationalpark und in einem privaten Naturreservat. Bei einer geführten kulinarischen Tour durch Namibias Hauptstadt Windhoek lernen Teilnehmer mehrere traditionelle Gerichte kennen. Auch eine Craft-Bier-Tour steht auf dem Programm. Weitere kulturelle Einblicke erhalten Gäste bei einer Führung durch das Mondesa Township bei Swakopmund. Hier ermöglicht ein lokaler Guide einen seltenen Einblick hinter die Kulissen.

Kleingruppensafari: Botswanas Naturparadiese und die Victoria Falls
Diese neue, deutschsprachig geführte Safari bietet gleich mehrere Höhepunkte. Ein Fluss, der niemals den Ozean erreicht, sondern stattdessen eine einzigartige Wasserlandschaft kreiert, bevor in der Kalahari versickert: Ein Besuch im mächtigen Okavango Delta verspricht ein unvergessliches Erlebnis. Boomerang-Gäste erleben die Wildnis dieser verschlungenen Wasserwege sowohl auf einer geführten Wanderung als auch auf einer entspannenden Fahrt mit dem Mokoro, einem etwa vier Meter langen Einbaum-Boot.

Auch im Moremi Game Reserve und im nordöstlich angrenzenden Chobe Nationalpark kommen Urlauber der afrikanischen Wildnis hautnah. Der Chobe Nationalpark ist vor allem für seine riesigen Elefantenherden bekannt. Abgerundet wird die Reise mit einem Abstecher zu den Victoriafällen. Auf einer Breite von rund 1.700 Metern stürzen die Wassermassen des Sambesi 108 Meter in die Tiefe. Die mächtigen Wasserfälle zwischen Simbabwe und Sambia gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Tansania mit allen Sinnen erleben: Zu Fuß durch die Serengeti
Sehen, hören, riechen, spüren: All das erleben Tansania-Reisende auf der Soul Drifter Safari. Die Teilnehmer erkunden dabei die Schönheiten der Serengeti zu Fuß und nehmen Dinge wahr, die auf einer herkömmlichen Safari verborgen bleiben. Übernachtet wird in sogenannten Fly Camps, die von Guides schnell und einfach jeden Tag an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden. Die nachhaltigen Fly Camps bestehen nur aus dem Nötigsten in Sachen Komfort und Sicherheit. Für Gäste verspricht das wildes Afrika-Abenteuer. Die Mahlzeiten werden am Lagerfeuer eingenommen und übernachtet wird im Schlafsack unter dem Sternenhimmel.

Kenia: Walking Safari in Laikipia
Auf der neuen fünftägigen Wandersafari in der Laikipia-Region nördlich des Mount Kenya werden Boomerang-Gäste eins mit der Natur. Ein Guide und sein Team vom Stamm der Laikipia Masai und Samburu führen sie dabei zu Fuß durch die wildreichen Schutzgebiete des Laikipia Plateaus. Das mobile Camp, welches von Kamelen transportiert wird, wartet dann bereits fertig aufgebaut am Ende jeder Etappe. Das Laikipia-Plateau im zentralkenianischen Hochland befindet sich auf einer Höhe von rund 1.800 Metern. Das Mount-Kenya-Massiv ist mit 5.199 Metern das zweithöchste Bergmassiv in Afrika.

Uganda: Trekking-Tour im Ruwenzori-Gebirge
Das Ruwenzori-Gebirge in Uganda ist mit bis zu 5.109 Metern das dritthöchste Gebirge Afrikas – und eine ideale Gegend für Trekking-Freunde. Bei der anspruchsvollen Besteigung der geheimnisvollen „Mondberge“ werden Teilnehmer von der Natur überwältigt sein. Auf dieser Reise steht zudem ein Gorilla-Trekking auf dem Programm.

„Best of Uganda“: Mehr als Berggorillas und Schimpansen
Unberührte Nationalparks, unvergessliche Tierbegegnungen, Tee- und Kaffeeplantagen und ein Afrika, das grüner kaum sein kann. Auf der neuen Uganda-Kleingruppensafari erlebt man alle Schönheiten des Landes am Äquator. Einer der Höhepunkte dieser Tour ist ohne Frage ein Gorilla-Trekking im Bwindi Nationalpark, in dem mit rund 500 Tieren mehr als die Hälfte aller Berggorillas leben. Doch damit mit Menschenaffen noch nicht genug. Im Kibale Nationalpark geht es zu Fuß zu unseren anderen „nahen Verwandten“, den Schimpansen.

Weitere Tierbeobachtungen finden unter anderem im Lake Mburo Nationalpark statt. Hier leben viele, vom Aussterben bedrohte Rothschild-Giraffen. Außerdem ist es der einzige Ort, um Zebras in Uganda zu sehen. Im Queen Elizabeth Nationalpark kann man mit etwas Glück Baumlöwen beobachten. Im Murchison Falls Nationalpark im Nordwesten des Landes haben Uganda-Urlauber zudem die Möglichkeit, die spektakulären Wasserfälle des Viktoria-Nils zu bewundern, die Murchison Falls.

Mehr Details zu den beschriebenen Touren und weitere Reiseerlebnisse im Süden und Osten Afrikas findet man im neuen Boomerang-Magalog unter https://boomerang-reisen.de/info/kataloge.

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