Das Bleniotal erstreckt sich von Biasca bis hoch zum Lukmanierpass. Das weite Tal bietet neben 500 Kilometern gut ausgeschilderten Wanderwegen einen geschichtlichen und kulturellen Reichtum, den es zu entdecken gilt. Dank seiner sonnigen, nach Süden geöffneten Lage wird es übrigens auch «Valle del Sole» (Sonnental) genannt. Idealer Ausgangspunke für Erkundungen sind Campo Blenio oder der auf 1’916 m gelegene Passo del Lucomagno (Lukmanierpass). An beiden Orten können Famlien mit kleinen Kindern ab Sommer 2021 auf unterhaltsame, interaktive Schatzsuche gehen und sich so die Gegend spielerisch erschliessen. Dafür braucht es lediglich etwas Neugier, Lust auf Natur sowie die zugehörige App auf dem Smartphone oder alternativ eine Karte in Papierform, die für fünf Schweizer Franken vor Ort abgeholt werden kann (Pineta Saracino in Campo Blenio, InfoPoint Casaccia oder InfoPoint Valle di Blenio in Olivone für die Variante Lucomagno). In Campo Blenio hilft man während des zweistündigen Spaziergangs (3,7 Kilomenter, ca. 100 Höhenmeter) dem Hirtenhund bei der Suche nach vermissten Bauernhoftieren. In der Region des Lucomagno geht es in eineinhalb Stunden darum, König Steinbock und seinen tapfernen Freunden beizustehen, um den verlorenen Schatz zu finden (2,8 Kilometer, 125 Höhenmeter).
Vom See in die Berge – neue Gravel-Routen rund um Lugano
Die neuen Gravel-Routen rund um Lugano im Schweizer Kanton Tessin führen vom See in wenigen Kilometern hinauf in sanfte Hügellandschaften, durch stille Täler und unberührte Natur. Die Routen lassen sich je nach Kondition und Erfahrung individuell anpassen – zu einigen Startpunkten pendeln öffentliche Verkehrsmittel.


