Portugal kein Virusvariantengebiet mehr

Seit dem 7. Juli 2021 wird Portugal nicht mehr als Virusvariantengebiet, sondern als Hochrisikogebiet geführt. Damit lockert die Bundesregierung die Einreisebeschränkungen für das portugiesische Festland, die Azoren sowie Madeira.

Vollständig Geimpfte und Genesene müssen nicht in Quarantäne, wenn sie nach Deutschland zurückkehren. Alle anderen können sich nach fünf Tagen mit einem negativen Test freitesten. Für die Einreise aus Deutschland nach Portugal ist weiterhin ein negativer RT-PCR-Test (maximal 72 Stunden alt), ein NAAT Antigentest (maximal 24 Stunden alt) oder der digitale EU-Covid-Pass erforderlich. Sonderregeln gelten für die Azoren und Madeira. Hier müssen Reisende, die keinen EU-Covid-Pass besitzen, einen RT-PCR-Test vorweisen oder diesen bei Ankunft kostenlos durchführen lassen.

Dank einer umfassenden Impfkampagne sind 52 Prozent der Bevölkerung einmal und 32 Prozent vollständig geimpft. Restaurants und Cafés schließen weiterhin um 1 Uhr, Kultureinrichtungen sind mit 50 Prozent Auslastung geöffnet und Veranstaltungen im Freien dürfen nur unter bestimmten Auflagen stattfinden. In einigen Gemeinden gelten Ausnahmeregelungen, um die Ausbreitung zu verhindern.

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