Flughafen Hamburg wird wieder zu Wacken Airport

Fotobox Wacken Airport
Am "Wacken Airport" wurde extra eine Fotobox für die Festivalbesucher eingerichtet. Bild: © Oliver Sorg

Metal-Fans aus aller Welt landen in dieser Woche am Hamburg Airport, um das Wacken Open Air zu besuchen. Um die Festivalbesucher auf das Spektakel einzustimmen, hat der Flughafen wieder einen besonderen Empfangsbereich mit Original-Wacken-Strandkorb und Fotobox eingerichtet. Dort bietet der Flughafen den vielen internationalen Besuchern zudem die Möglichkeit, den CO2-Austoß ihrer Anreise zu kompensieren. In der Apotheke werden die Metal-Fans mit Medi-Kits versorgt, die Masken, Desinfektionsgel und weitere nützliche Festival-Begleiter enthalten. Morgen lädt die Hamburg Airport-Band „FOD“ mit Metal-Klassikern zum Headbangen ein.

„Wenn der Flughafen zum Wacken Airport wird, ist das auch für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwas Besonderes – inzwischen eine echte Herzensangelegenheit. Wir freuen uns sehr, nach zwei Jahren Pause wieder viele tausend Metal-Fans aus aller Welt am Hamburg Airport begrüßen zu dürfen. Die Fans und die anreisenden Bands sorgen immer für eine einmalige Stimmung. Und in diesem Jahr haben wir sogar eine Premiere: Zur Begrüßung der Wacken-Gäste spielt unsere Airport-Band FOD Metal-Klassiker“, sagt Janet Niemeyer, Pressesprecherin am Hamburg Airport.

Empfangsbereich für Metal-Fans im Ankunftsbereich
Wer sich am Flughafen entspannen und mit anderen Metal-Fans ins Gespräch kommen möchte, sollte in der Wacken-Corner vorbeischauen. In der Ankunftsebene des Terminal 1 befindet sich der gemütliche Empfangsbereich mit originalem Wacken-Strandkorb und Fotobox. Ein weiteres Highlight: Beim Abfahrtsbereich der Shuttle-Busse tritt am morgigen Mittwoch, 3. August, zwischen 11 und 14 Uhr die Hamburg Airport-Rockband „FOD“ auf – eine echte Premiere am Flughafen. Gespielt werden die beliebtesten Metal- und Hard Rock-Songs aller Zeiten, die garantiert jeder Fan „mit-headbangen“ kann.

Klimaneutral headbangen – mit wenigen Klicks
Als erster großer CO2-neutraler Flughafen in Deutschland haben Natur- und Klimaschutz für den Airport hohe Priorität. In Kooperation mit First Climate und Footprint hat der Flughafen ein Kompensationsprojekt für die Festivalbesucher ins Leben gerufen. Sie können die CO2-Emissionen ihrer Anreise auf freiwilliger Basis schnell und einfach kompensieren – unabhängig davon, ob sie per Flugzeug, Auto oder Bahn angereist sind. In der Wacken Corner können die Reisenden den eigenen ökologischen Fußabdruck mit wenigen Klicks ermitteln und kompensieren. Dieser Betrag fließt zu 100 Prozent in das Projekt „Rimba Raya Rainforest Protection“, das sich in Indonesien aktiv für den Schutz der Regenwälder einsetzt.

Extra für Metalheads: Medi-Kits aus der Apotheke
In der Airport-Apotheke Metropolitan Pharmacy nahe der Wacken-Corner sind Medi-Kits für 9,50 Euro erhältlich, die nützliche Festival-Begleiter wie Ohropax, Pflaster oder Wundspray enthalten. Für mehr Schutz und Hygiene gibt es Atemschutzmasken, Desinfektionsgel sowie Feuchttücher dazu.

Das Festival für Menschen aus aller Welt
Für die Anreise in das kleine, schleswig-holsteinische Örtchen Wacken ist der Hamburger Flughafen eine wichtige Verkehrsverbindung. Von den mehr als 75.000 Besuchern kamen bisher mehr als 15.000 aus dem Ausland, zum Beispiel aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Finnland, Schweden, England, Frankreich, Spanien, Australien, Norwegen, Mexiko, den USA, Peru und Israel. Davon nutzen mehrere Tausend das Flugzeug, um über Hamburg weiter nach Wacken zu reisen. Hinzu kommen zahlreiche internationale Bands, die aus der ganzen Welt über den Flughafen Hamburg extra für das Festival eingeflogen werden.

  • Letzte Beiträge

  • Anzeige

  • Kategorien

  • Teile diese Reise News:

    Facebook
    Twitter
    LinkedIn
    Email
    WhatsApp

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    Diese Reise News könnten dich auch interessieren

    Abstimmung von Spurhaltesystemen nicht immer optimal

    Verschiedene Tests der Spurhalteassistenten offenbaren aber auch die Schwächen des Systems. So kann es hin und wieder vorkommen, dass ein Auto fast in den Gegenverkehr gelenkt wird. Schuld daran sind die in manchen Fällen vergleichsweise hohen Lenkkräfte, mit denen das System arbeitet.

    Weiterlesen

    Pedelecs für unter 2000 Euro im ADAC Test

    Der ADAC hat zehn Pedelecs untersucht, im Besonderen Tiefeinsteiger unter 2000 Euro Anschaffungspreis. Ergebnis: Zwei bekommen die Note „gut“, fünf sind „befriedigend“, eines ist „ausreichend“ und zwei sind „mangelhaft“.

    Weiterlesen
    Nach oben scrollen