ADAC testet Pannenhilfe per Ferndiagnose

Diagnosestecker für den On-Board-Diagnose-Anschluss
Diagnosestecker für den On-Board-Diagnose-Anschluss. Bild: © ADAC/Theo Klein

Der ADAC stellt seine Pannenhilfe zukunftsfest auf. In einer großangelegten Testphase prüft der Club, wie eine digitale Fehleranalyse die Pannenhilfe noch schneller machen kann und wie sich Pannen sogar verhindern lassen. Erforderlich dafür sind lediglich ein Diagnosestecker für den On-Board-Diagnose-Anschluss (OBD) sowie der Download der ADAC Smart Connect App. Für die kostenlose Pilotphase können sich interessierte Mitglieder jetzt unter adac.de/smartconnect anmelden.

Bei der Pannenhilfe nutzen die Gelben Engel seit geraumer Zeit die On-Board-Diagnose per Laptop. Sie informiert über den Zustand verschiedenster Fahrzeugkomponenten und weist auf Fehler im Motormanagement hin. Dank drahtloser Datenübertragung kann eine Diagnose damit auch aus der Ferne erfolgen und beispielsweise vor drohenden Defekten warnen. Auch lässt sich mittels Ferndiagnose bereits frühzeitig feststellen, ob und welche Ersatzteile nötig sind.

Weitere Vorteile für alle Test-Teilnehmer: Dank Datenübertragung und technischer Hintergrundinformationen sind Vorsorge-Checks wie etwa vor einer Reise oder vor einem Wintereinbruch möglich. Hier informiert der Club über den aktuellen Zustand des Fahrzeugs und weist auf mögliche Probleme hin. Auf Wunsch kann der ADAC jederzeit relevante Daten analysieren und so rechtzeitig vor Defekten wie beispielsweise einem Batterieschaden warnen.

Weitere Informationen sowie alle Details zur kostenlosen Registrierung für die ADAC Smart Connect-Testphase, die der Club mit den Partnern Hella Gutmann und Munic durchführt, finden Interessierte unter www.adac.de/smartconnect.

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