Flughafen Berlin-Schönefeld Vorfahrt Terminal A
An- und Abreise mit dem eigenen Auto, Taxi, Bus oder Bahn - der Flughafen Schönefeld war bestens an die Berliner Innenstadt und das Umland angebunden. Bild: © Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Flughafen Berlin-Schönefeld

Der Flughafen Berlin-Schönefeld (IATA Code SXF) liegt etwa 20 Kilometer südöstlich des Zentrums von Berlin. Seine Geschichte reicht bis zum Ende des 2. Weltkriegs, als in Schönefeld der Aufbau eines weiteren zivilen Flughafens beschlossen wurde. In den fogenden Jahrzehnten wurde der Flughafen immer weiter ausgebaut und bis zur Wende 1990 als Zentralflughafen der DDR gemutzt.

Nachdem die Bedeutung des Flughafens Schönefeld nach der Wiedervereinigung durch die Abwanderung mehrerer Fluggesellschaft zum zweiten Berliner Verkehrsflughafen Tegel zunächst nachließ, siedelten sich im Laufe der Zeit hier jedoch verschiedene neue Airlines – vor allem aus dem Low Cost Bereich – an, so dass das Passagieraufkommen wieder deutlich anstieg. Im Jahr 2019 wurde der Flughafen Schönefeld von mehr als 11,4 Millionen Fluggästen genutzt.

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Im Zuge der Erstellung des neuen Berliner Großflughafens Berlin-Brandenburg, der in unmittelbarer Nachbarschaft entstanden ist, bekommt der Flughafen Schönefeld ebenfalls eine neue Rolle. Er wird dann zukünftig als Terminal 5 mit einer Kapazität von 8 bis 10 Millionen Passagieren pro Jahr fungieren.

Kategorie Reisebranche: Flughafen Berlin-Schönefeld

Valle Gran Rey grüne Palmenlandschaft

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Hermigua

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Der Barranco de Santiago ist eine der beeindruckendsten Schluchten auf der Insel La Gomera und verläuft im Süden der Insel in der Nähe der Gemeinde Alajeró. Diese tief eingeschnittene Schlucht bietet eine dramatische Kulisse, die für Wanderer und Naturliebhaber gleichermaßen faszinierend ist.

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Garajonay Nationalpark UNESCO-Weltnaturerbe

Garajonay Nationalpark

Der Garajonay Nationalpark auf der Insel La Gomera ist ein UNESCO-Weltnaturerbe und eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete der Kanarischen Inseln. Der Park ist besonders bekannt für seinen üppigen Lorbeerwald (Laurisilva), einen dichten, immergrünen Nebelwald, der während der letzten Eiszeit in Europa weit verbreitet war.

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Ermita de San Isidro

Die Ermita de San Isidro ist eine kleine, charmante Kapelle, die sich in der Nähe von Alajeró im Süden von La Gomera befindet. Sie ist dem heiligen San Isidro, dem Schutzpatron der Landwirte, gewidmet und spielt eine wichtige Rolle im religiösen Leben der Region.

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Alajeró ist eine kleine, charmante Gemeinde im Süden von La Gomera und besticht durch ihre ruhige, ländliche Atmosphäre. Die Region liegt eingebettet in die vulkanischen Hügel und Täler der Insel und bietet eine authentische, kanarische Erfahrung abseits der üblichen Touristenrouten.

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