Tower Flughafen Berlin-Tegel
Der Tower in Tegel ist 47,5 Meter hoch. Von hier haben die Fluglotsen den Überblick über den gesamten Flugverkehr. Bild: © Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

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Flughafen Berlin-Tegel

Im Berliner Stadtgebiet gibt es derzeit zwei Flughäfen (Tegel und Schönefeld), die das stetig wachsende Passagieraufkommen bewältigen müssen. Um den zukünftigen Anforderungen an den Luftverkehr mit seinen stetig steigenden Passagierzahlen gerecht zu werden, ist bereits ein Großflughafen für die Hauptstadt-Region Berlin-Brandenburg in Planung. Grundlage für den Hauptstadt-Airport „Berlin Brandenburg International“ (BBI) ist das Gelände des heutigen Flughafens Schönefeld, dem einstigen Hauptstadtflughafen der DDR, der in Richtung Süden erweitert wird.

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Anreise und Parken:

Auto:  eine genaue Wegbeschreibung zum Flughafen Berlin-Tegel aus unterschiedlichen Richtungen finden Sie hier: Wegbeschreibung Flughafen Berlin-Tegel.

Bahn: Mit der U-Bahn-Linie 6 bis Kurt-Schuhmacher-Platz, von dort mit dem TXL Express Bus (oder Linien 128 und 109) zum Flughafen. Alternativ mit der U-Bahn-Linie 7 bis Jakob-Kaiser-Platz, von dort mit dem TXL Express Bus (oder Linien 128 und 109) zum Flughafen.

Parken: Die Parkgebühren auf dem Langzeitparkplatz P5 betragen pro Woche 80,- Euro. Die Gebühren in den Parkhäusern P1 und P2 betragen 115,- Euro pro Woche.

Adresse:

Flughafen Berlin-Tegel
13405 Berlin

Kategorie Reisebranche: Flughafen Berlin-Tegel

Ausblick vom Miradouro da Fajã do Barro bei Ribeira da Janela

Aussichtspunkte auf Madeira

Madeira ist eine Insel der Höhenunterschiede. Zwischen Küste und Berggipfeln liegen oft nur wenige Kilometer, dazwischen aber steile Hänge, tiefe Täler und Felswände, die fast senkrecht zum Atlantik abfallen. Entsprechend groß ist die Zahl der Aussichtspunkte. Auf Portugiesisch heißen sie Miradouros.

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Straße über Paúl da Serra mit aufziehenden Nebelschwaden

Paul da Serra

Paul da Serra ist die einzige größere Hochebene der Insel und zugleich die größte im gesamten Madeira-Archipel. Über mehrere Kilometer ziehen sich niedrige Bergrücken, Weideflächen und offene Heidegebiete. Dazwischen stehen Windräder, verlaufen Wasserkanäle und führen lange Straßen durch eine Landschaft, in der nur wenige Gebäude zu sehen sind.

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Pico Ruivo mit Berghütte und Wanderwegen über den Wolken

Pico Ruivo

Mit 1.862 Metern ist der Pico Ruivo der höchste Berg Madeiras und der dritthöchste Berg Portugals. Nur der Ponta do Pico auf den Azoren und die Torre in der Serra da Estrela auf dem portugiesischen Festland sind höher.

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Porto da Cruz ist ein eher ruhiger Ort

Porto da Cruz

Porto da Cruz liegt an der Nordostküste Madeiras, dort, wo die grünen Berghänge fast ohne Übergang auf den Atlantik treffen. Der Ort gehört zum Kreis Machico, wirkt aber deutlich ländlicher als die gleichnamige Kreisstadt. Rund 2.100 Menschen leben in der weitläufigen Gemeinde. Im eigentlichen Küstenzentrum geht es überschaubar zu.

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Botanischer Garten Madeira Blick auf Funchal und den Atlantik

Botanischer Garten von Madeira

Der Botanische Garten von Madeira ist weit mehr als eine Ansammlung exotischer Gewächse. In den terrassenförmig angelegten Beeten wachsen Pflanzen aus sehr unterschiedlichen Klimazonen. Dazwischen öffnen sich immer wieder weite Blicke über Funchal und den Atlantik.

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Funchal Seilbahn Start am Hafen

Seilbahn von Funchal nach Monte

Die Seilbahn von Funchal nach Monte bietet eine ausgesprochen interessante Möglichkeit, die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive zu entdecken. Auf der Fahrt nach Monte wird sichtbar, wie die Stadt tatsächlich gebaut ist: dicht am Meer, weit über die Hänge verteilt und eingerahmt von Bergen, die oft schon in den Wolken liegen.

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Monte Palace Garden üppige Vegetation

Monte Palace Tropical Garden

Wer den Monte Palace Tropical Garden zum ersten Mal betritt, sollte sich von dem Wort „Garten“ nicht täuschen lassen. Hinter dem Eingang beginnt eine weitläufige Anlage mit steilen Wegen, Teichen, Wasserfällen, asiatischen Brücken, historischen Fliesentafeln, Skulpturen und einem dreistöckigen Museum.

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Cabo Girão spektakulärer Blick auf die Steilküste

Cabo Girão

Das Cabo Girão gehört zum Kreis Câmara de Lobos und zählt zu den meistbesuchten Aussichtspunkten Madeiras. Viele Inselrundfahrten legen hier einen kurzen Zwischenstopp ein. Entsprechend lebhaft kann es werden, obwohl für den eigentlichen Skywalk nur wenig Zeit benötigt wird. Am Cabo Girão endet die Landschaft beinahe senkrecht. Rund 580 Meter unterhalb des Aussichtspunkts trifft die Steilküste auf den Atlantik.

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Cristo Rei Statue Madeira

Cristo Rei in Garajau

Die Christusstatue Cristo Rei steht auf der Ponta do Garajau, einem schmalen Felsvorsprung an Madeiras Südküste. Schon aus einiger Entfernung ist die helle, mit ausgebreiteten Armen zum Meer gerichtete Figur zu erkennen. Ihre Lage erinnert an den Cristo Redentor in Rio de Janeiro, doch die Statue auf Madeira ist älter: Sie wurde bereits 1927 eingeweiht, vier Jahre vor dem berühmten Monument in Brasilien.

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