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Flughafen Frankfurt-Hahn

In den Jahren nach seiner Inbetriebnahme als Zivilflughafen im Jahre 1993 zählte der Flughafen Frankfurt-Hahn zu den am schnellsten wachsenden deutschen Verkehrsflughäfen. Von 1950 bis Anfang der 90er-Jahre diente der Flugplatz der US-Armee als Militärstützpunkt. Danach begann ein wohl einmaliger Aufstieg: Innerhalb von nur zehn Jahren entwickelte sich der erste deutsche Low-Cost-Airport mit einer 24-Stunden-Genehmigung zum zehntgrößten internationalen Verkehrsflughafen Deutschlands. Seit der Ansiedlung der irischen Low-Cost-Airline Ryanair im April 1999 gilt Frankfurt-Hahn als Modell für viele regionale Flughäfen – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Das Passagieraufkommen entwickelte sich rasant: Im Jahre 2002 wurde erstmals die Millionengrenze erreicht, im Jahr 2008 zählte man bereits fast vier Millionen Reisende. In den Folgejahren sanken die Passagierzahlen durch den Wegfall einzelner Flugstrecken jedoch wieder deutlich. 2019 nutzten noch knapp 1,5 Millionen Passagiere den Flughafen Frankfurt-Hahn.

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Anreise

Von Frankfurt: A66 bis Schiersteiner Kreuz, A643 bis Dreieck Mainz, A60 Richtung Bingen bis Dreieck Nahetal, A61 Richtung Koblenz / Hahn bis Autobahnausfahrt Rheinböllen, Bundesstraße B50 bis Ausfahrt Flughafen Frankfurt-Hahn

Von Köln: A61 Richtung Mainz / Ludwigshafen bis Ausfahrt Rheinböllen, Bundesstraße B50 bis Ausfahrt Flughafen Frankfurt-Hahn

Von Ludwigshafen: A61 Richtung Koblenz / Hahn bis Ausfahrt Rheinböllen, Bundesstraße B50 bis Ausfahrt Flughafen Frankfurt-Hahn

Von Luxemburg: E44 Richtung Trier, A602 bis Dreieck Moseltal, A1 Richtung Saarbrücken / Mainz bis Abfahrt Mehring, Landstraße Richtung Mainz / Hahn, bei Thalfang auf die Bundesstraße B327 Richtung Flughafen Frankfurt-Hahn.

Bahn: Ein Bus-Shuttle-Service verbindet den Frankfurt Hauptbahnhof und den Frankfurter Flughafen mit Frankfurt-Hahn. Das selbe Busunternehmen unterhält auch regelmäßige Busverbindungen zwischen den Städten Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach (Tel.: 06543-3068). Außerdem verkehrt 10 x täglich ein Express-Bus zwischen Mainz (Hauptbahnhof) und dem Flughafen Frankfurt-Hahn. Einen täglichen Linienverkehr gibt es auch von Koblenz (Hbf).

Kategorie Reisebranche: Flughafen Hahn

Ausblick vom Miradouro da Fajã do Barro bei Ribeira da Janela

Aussichtspunkte auf Madeira

Madeira ist eine Insel der Höhenunterschiede. Zwischen Küste und Berggipfeln liegen oft nur wenige Kilometer, dazwischen aber steile Hänge, tiefe Täler und Felswände, die fast senkrecht zum Atlantik abfallen. Entsprechend groß ist die Zahl der Aussichtspunkte. Auf Portugiesisch heißen sie Miradouros.

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Straße über Paúl da Serra mit aufziehenden Nebelschwaden

Paul da Serra

Paul da Serra ist die einzige größere Hochebene der Insel und zugleich die größte im gesamten Madeira-Archipel. Über mehrere Kilometer ziehen sich niedrige Bergrücken, Weideflächen und offene Heidegebiete. Dazwischen stehen Windräder, verlaufen Wasserkanäle und führen lange Straßen durch eine Landschaft, in der nur wenige Gebäude zu sehen sind.

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Pico Ruivo mit Berghütte und Wanderwegen über den Wolken

Pico Ruivo

Mit 1.862 Metern ist der Pico Ruivo der höchste Berg Madeiras und der dritthöchste Berg Portugals. Nur der Ponta do Pico auf den Azoren und die Torre in der Serra da Estrela auf dem portugiesischen Festland sind höher.

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Porto da Cruz ist ein eher ruhiger Ort

Porto da Cruz

Porto da Cruz liegt an der Nordostküste Madeiras, dort, wo die grünen Berghänge fast ohne Übergang auf den Atlantik treffen. Der Ort gehört zum Kreis Machico, wirkt aber deutlich ländlicher als die gleichnamige Kreisstadt. Rund 2.100 Menschen leben in der weitläufigen Gemeinde. Im eigentlichen Küstenzentrum geht es überschaubar zu.

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Botanischer Garten Madeira Blick auf Funchal und den Atlantik

Botanischer Garten von Madeira

Der Botanische Garten von Madeira ist weit mehr als eine Ansammlung exotischer Gewächse. In den terrassenförmig angelegten Beeten wachsen Pflanzen aus sehr unterschiedlichen Klimazonen. Dazwischen öffnen sich immer wieder weite Blicke über Funchal und den Atlantik.

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Funchal Seilbahn Start am Hafen

Seilbahn von Funchal nach Monte

Die Seilbahn von Funchal nach Monte bietet eine ausgesprochen interessante Möglichkeit, die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive zu entdecken. Auf der Fahrt nach Monte wird sichtbar, wie die Stadt tatsächlich gebaut ist: dicht am Meer, weit über die Hänge verteilt und eingerahmt von Bergen, die oft schon in den Wolken liegen.

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Monte Palace Garden üppige Vegetation

Monte Palace Tropical Garden

Wer den Monte Palace Tropical Garden zum ersten Mal betritt, sollte sich von dem Wort „Garten“ nicht täuschen lassen. Hinter dem Eingang beginnt eine weitläufige Anlage mit steilen Wegen, Teichen, Wasserfällen, asiatischen Brücken, historischen Fliesentafeln, Skulpturen und einem dreistöckigen Museum.

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Cabo Girão spektakulärer Blick auf die Steilküste

Cabo Girão

Das Cabo Girão gehört zum Kreis Câmara de Lobos und zählt zu den meistbesuchten Aussichtspunkten Madeiras. Viele Inselrundfahrten legen hier einen kurzen Zwischenstopp ein. Entsprechend lebhaft kann es werden, obwohl für den eigentlichen Skywalk nur wenig Zeit benötigt wird. Am Cabo Girão endet die Landschaft beinahe senkrecht. Rund 580 Meter unterhalb des Aussichtspunkts trifft die Steilküste auf den Atlantik.

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Cristo Rei Statue Madeira

Cristo Rei in Garajau

Die Christusstatue Cristo Rei steht auf der Ponta do Garajau, einem schmalen Felsvorsprung an Madeiras Südküste. Schon aus einiger Entfernung ist die helle, mit ausgebreiteten Armen zum Meer gerichtete Figur zu erkennen. Ihre Lage erinnert an den Cristo Redentor in Rio de Janeiro, doch die Statue auf Madeira ist älter: Sie wurde bereits 1927 eingeweiht, vier Jahre vor dem berühmten Monument in Brasilien.

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