Flughafen Linz Tower
Der Flughafen Linz wurde 1955 gegründet und seitdem kontinuierlich weiterentickelt. Bild: ©Flughafen Linz GemsbH.

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Flughafen Linz

Der Flughafen Linz – Blue Danube Airport (IATA Code LNZ) ist einer der führenden Regionalflughäfen Österreichs. Als modernes Luftfahrt-Logistikzentrum dient er im Rahmen der zunehmend vernetzten Wirtschaftswelt im Linienflug wie auch im Frachtbereich der Absicherung des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich und ermöglicht Ferien­reisen im Kurz- und Mittelstreckenbereich. Im Jahr 2019 nutzten über 400.000 Passagiere den Flughafen Linz.

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Anreise

Auto:  Der Flughafen Linz ist aus Richtung Wien über die Autobahn A1, Abfahrt Ansfelden, aus Richtun Salzburg über die A1, Abfahrt Traun zu erreichen. Aus Richtung Passau über die A8, Abfahrt Marchtrenk auf die B1.

Bahn: Linz ist vom Osten bis Westen des Bundesgebietes auf der Westbahnstrecke (Stundentaktverkehr Richtung Salzburg und Wien), vom Süden Oberösterreichs mit der Pyhrnbahn und vom Norden mit der Summerauerbahn zu erreichen. Verbindung vom Hauptbahnhof Linz zum Bahnhof Hörsching ca. jede Stunde (Fahrtdauer 11 Minuten). Für alle Fluggäste, die mit der Bahn anreisen, steht ein kostenloser Shuttle-Bus des Flughafen Linz zur Verfügung. Transport vom und zum Bahnhof Hörsching jeweils bei Bedarf zwischen 05.00 und 22.00 Uhr.Der kostenlose Transfer dauert ca. drei Minuten. Anforderung am Bahnhof Hörsching (Transfer zum Flughafen) über kostenlose Nummer: 0800/206 600. Anforderung am Flughafen (Transfer zum Bahnhof): Informationsschalter

Kategorie Reisebranche: Flughafen Linz

Ausblick vom Miradouro da Fajã do Barro bei Ribeira da Janela

Aussichtspunkte auf Madeira

Madeira ist eine Insel der Höhenunterschiede. Zwischen Küste und Berggipfeln liegen oft nur wenige Kilometer, dazwischen aber steile Hänge, tiefe Täler und Felswände, die fast senkrecht zum Atlantik abfallen. Entsprechend groß ist die Zahl der Aussichtspunkte. Auf Portugiesisch heißen sie Miradouros.

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Straße über Paúl da Serra mit aufziehenden Nebelschwaden

Paul da Serra

Paul da Serra ist die einzige größere Hochebene der Insel und zugleich die größte im gesamten Madeira-Archipel. Über mehrere Kilometer ziehen sich niedrige Bergrücken, Weideflächen und offene Heidegebiete. Dazwischen stehen Windräder, verlaufen Wasserkanäle und führen lange Straßen durch eine Landschaft, in der nur wenige Gebäude zu sehen sind.

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Pico Ruivo mit Berghütte und Wanderwegen über den Wolken

Pico Ruivo

Mit 1.862 Metern ist der Pico Ruivo der höchste Berg Madeiras und der dritthöchste Berg Portugals. Nur der Ponta do Pico auf den Azoren und die Torre in der Serra da Estrela auf dem portugiesischen Festland sind höher.

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Porto da Cruz ist ein eher ruhiger Ort

Porto da Cruz

Porto da Cruz liegt an der Nordostküste Madeiras, dort, wo die grünen Berghänge fast ohne Übergang auf den Atlantik treffen. Der Ort gehört zum Kreis Machico, wirkt aber deutlich ländlicher als die gleichnamige Kreisstadt. Rund 2.100 Menschen leben in der weitläufigen Gemeinde. Im eigentlichen Küstenzentrum geht es überschaubar zu.

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Botanischer Garten Madeira Blick auf Funchal und den Atlantik

Botanischer Garten von Madeira

Der Botanische Garten von Madeira ist weit mehr als eine Ansammlung exotischer Gewächse. In den terrassenförmig angelegten Beeten wachsen Pflanzen aus sehr unterschiedlichen Klimazonen. Dazwischen öffnen sich immer wieder weite Blicke über Funchal und den Atlantik.

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Funchal Seilbahn Start am Hafen

Seilbahn von Funchal nach Monte

Die Seilbahn von Funchal nach Monte bietet eine ausgesprochen interessante Möglichkeit, die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive zu entdecken. Auf der Fahrt nach Monte wird sichtbar, wie die Stadt tatsächlich gebaut ist: dicht am Meer, weit über die Hänge verteilt und eingerahmt von Bergen, die oft schon in den Wolken liegen.

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Monte Palace Garden üppige Vegetation

Monte Palace Tropical Garden

Wer den Monte Palace Tropical Garden zum ersten Mal betritt, sollte sich von dem Wort „Garten“ nicht täuschen lassen. Hinter dem Eingang beginnt eine weitläufige Anlage mit steilen Wegen, Teichen, Wasserfällen, asiatischen Brücken, historischen Fliesentafeln, Skulpturen und einem dreistöckigen Museum.

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Cabo Girão spektakulärer Blick auf die Steilküste

Cabo Girão

Das Cabo Girão gehört zum Kreis Câmara de Lobos und zählt zu den meistbesuchten Aussichtspunkten Madeiras. Viele Inselrundfahrten legen hier einen kurzen Zwischenstopp ein. Entsprechend lebhaft kann es werden, obwohl für den eigentlichen Skywalk nur wenig Zeit benötigt wird. Am Cabo Girão endet die Landschaft beinahe senkrecht. Rund 580 Meter unterhalb des Aussichtspunkts trifft die Steilküste auf den Atlantik.

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Cristo Rei Statue Madeira

Cristo Rei in Garajau

Die Christusstatue Cristo Rei steht auf der Ponta do Garajau, einem schmalen Felsvorsprung an Madeiras Südküste. Schon aus einiger Entfernung ist die helle, mit ausgebreiteten Armen zum Meer gerichtete Figur zu erkennen. Ihre Lage erinnert an den Cristo Redentor in Rio de Janeiro, doch die Statue auf Madeira ist älter: Sie wurde bereits 1927 eingeweiht, vier Jahre vor dem berühmten Monument in Brasilien.

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