Flughafen Friedrichshafen Terminal und Vorfeld aus der Vogelperspektive
Flughafen Friedrichshafen Terminal und Vorfeld aus der Vogelperspektive. Bild: Flughafen Friedrichshafen

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Flughafen Friedrichshafen

Der Flughafen Friedrichshafen (oder auch Bodensee Airport) ist nach dem Flughafen Stuttgart einer der größten Flughäfen Baden-Württembergs. Neben zahlreichen Linienverbindungen sind die regelmäßigen Verbindungen zu den internationalen Drehscheiben Flughafen Frankfurt und Flughafen Zürich von besonderer Bedeutung. Bereits die Zeppeline des Luftschiffpioniers Ferdinand Graf von Zeppelin starteten hier zu ihrem weltweiten Siegeszug. Seine technischen Einrichtungen entsprechen dem modernsten internationalen Standard und ermöglichen einen reibungslosen Allwetterflugbetrieb. Der Flughafen Friedrichshafen ist für alle modernen Verkehrsflugzeuge, wie A 320, A 310, B 737, B 757 und B 767, anfliegbar.

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Anreise

Auto:  Aus Richtung Westen: Villingen, Schwenningen, Rottweil, Singen: über die A81, A98, B31 neu (Schnellstraße), in Richtung Friedrichshafen -> Flughafenbeschilderungen folgen.

Aus Richtung Norden: Von Ulm, Biberach, Bad Waldsee über die B30 (neue Umfahrung Baienfurt/Weingarten) in Richtung Friedrichshafen -> Flughafenbeschilderungen folgen.

Aus Richtung Nordost: Von Landsberg, Mindelheim, Memmingen, Leutkirch, Wangen über die A96, Ausfahrt Sigmarszell auf die B31 neu, mit Hinweis Richtung Friedrichshafen. Ausfahrt B467 Richtung Tettnang, auf das Hinweisschild Flughafen achten -> Flughafenbeschilderungen folgen.

Aus Richtung Osten/Allgäu: – Aus Kaufbeuren die B12 benutzen, auf die A7 bis Autobahndreieck Allgäu, weiter auf die A980 über die B12 neu, dann weiter B31 neu -> Flughafenbeschilderungen folgen. Aus Füssen ebenfall über das Autobahndreieck Allgäu auf der A7, weiter auf der A980 über die B12 neu und dann B31 neu -> Flughafenbeschilderungen folgen. Von Kempten ebenfalls auf die B12 neu, Anschlusstelle Waltenhofen, auf die B12 neu und dann B31 neu -> Flughafenbeschilderungen folgen.

Aus Richtung Vorarlberg über die A14 Rheintalautobahn, Pfändertunnel, A96, Ausfahrt Sigmarszell B31 neu, in Richtung Friedrichshafen -> Flughafenbeschilderungen folgen.

Aus Graubünden/Liechtenstein/Ostschweiz N13 Rheintalautobahn, über die Grenze Diepoldsau, weiter auf der österreichischen Autobahn A14, dann Anfahrt wie oben ab Sigmarszell.

Aus dem Kanton Thurgau/Schweiz: Mit der Fähre via Konstanz nach Meersburg, weiter auf der B31 in Richtung Friedrichshafen -> Flughafenbeschilderungen folgen oder mit der Fähre Romanshorn – Friedrichshafen -> Flughafenbeschilderungen folgen.

Bahn: Die Bodensee-Oberschwaben-Bahn verbindet im Stundentakt – zu den Hauptverkehrszeiten noch öfter – den Flughafen mit Ravensburg, Aulendorf, Friedrichshafen und den Orten dazwischen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 07541-372717.

Kategorie Reisebranche: Flughafen Friedrichshafen

Ausblick vom Miradouro da Fajã do Barro bei Ribeira da Janela

Aussichtspunkte auf Madeira

Madeira ist eine Insel der Höhenunterschiede. Zwischen Küste und Berggipfeln liegen oft nur wenige Kilometer, dazwischen aber steile Hänge, tiefe Täler und Felswände, die fast senkrecht zum Atlantik abfallen. Entsprechend groß ist die Zahl der Aussichtspunkte. Auf Portugiesisch heißen sie Miradouros.

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Straße über Paúl da Serra mit aufziehenden Nebelschwaden

Paul da Serra

Paul da Serra ist die einzige größere Hochebene der Insel und zugleich die größte im gesamten Madeira-Archipel. Über mehrere Kilometer ziehen sich niedrige Bergrücken, Weideflächen und offene Heidegebiete. Dazwischen stehen Windräder, verlaufen Wasserkanäle und führen lange Straßen durch eine Landschaft, in der nur wenige Gebäude zu sehen sind.

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Pico Ruivo mit Berghütte und Wanderwegen über den Wolken

Pico Ruivo

Mit 1.862 Metern ist der Pico Ruivo der höchste Berg Madeiras und der dritthöchste Berg Portugals. Nur der Ponta do Pico auf den Azoren und die Torre in der Serra da Estrela auf dem portugiesischen Festland sind höher.

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Porto da Cruz ist ein eher ruhiger Ort

Porto da Cruz

Porto da Cruz liegt an der Nordostküste Madeiras, dort, wo die grünen Berghänge fast ohne Übergang auf den Atlantik treffen. Der Ort gehört zum Kreis Machico, wirkt aber deutlich ländlicher als die gleichnamige Kreisstadt. Rund 2.100 Menschen leben in der weitläufigen Gemeinde. Im eigentlichen Küstenzentrum geht es überschaubar zu.

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Botanischer Garten Madeira Blick auf Funchal und den Atlantik

Botanischer Garten von Madeira

Der Botanische Garten von Madeira ist weit mehr als eine Ansammlung exotischer Gewächse. In den terrassenförmig angelegten Beeten wachsen Pflanzen aus sehr unterschiedlichen Klimazonen. Dazwischen öffnen sich immer wieder weite Blicke über Funchal und den Atlantik.

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Funchal Seilbahn Start am Hafen

Seilbahn von Funchal nach Monte

Die Seilbahn von Funchal nach Monte bietet eine ausgesprochen interessante Möglichkeit, die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive zu entdecken. Auf der Fahrt nach Monte wird sichtbar, wie die Stadt tatsächlich gebaut ist: dicht am Meer, weit über die Hänge verteilt und eingerahmt von Bergen, die oft schon in den Wolken liegen.

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Monte Palace Garden üppige Vegetation

Monte Palace Tropical Garden

Wer den Monte Palace Tropical Garden zum ersten Mal betritt, sollte sich von dem Wort „Garten“ nicht täuschen lassen. Hinter dem Eingang beginnt eine weitläufige Anlage mit steilen Wegen, Teichen, Wasserfällen, asiatischen Brücken, historischen Fliesentafeln, Skulpturen und einem dreistöckigen Museum.

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Cabo Girão spektakulärer Blick auf die Steilküste

Cabo Girão

Das Cabo Girão gehört zum Kreis Câmara de Lobos und zählt zu den meistbesuchten Aussichtspunkten Madeiras. Viele Inselrundfahrten legen hier einen kurzen Zwischenstopp ein. Entsprechend lebhaft kann es werden, obwohl für den eigentlichen Skywalk nur wenig Zeit benötigt wird. Am Cabo Girão endet die Landschaft beinahe senkrecht. Rund 580 Meter unterhalb des Aussichtspunkts trifft die Steilküste auf den Atlantik.

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Cristo Rei Statue Madeira

Cristo Rei in Garajau

Die Christusstatue Cristo Rei steht auf der Ponta do Garajau, einem schmalen Felsvorsprung an Madeiras Südküste. Schon aus einiger Entfernung ist die helle, mit ausgebreiteten Armen zum Meer gerichtete Figur zu erkennen. Ihre Lage erinnert an den Cristo Redentor in Rio de Janeiro, doch die Statue auf Madeira ist älter: Sie wurde bereits 1927 eingeweiht, vier Jahre vor dem berühmten Monument in Brasilien.

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