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Flughafen Innsbruck

Der Flughafen Innsbruck ist ein bedeutender Wirtschafts- und Standortfaktor für Tirol und hat sich in den letzten Jahren zu einem modernen Dienstleistungszentrum entwickelt. Für die ankommenden Gäste ist er ein repräsentatives Entrée nach Tirol, für die gesamte Region ein wichtiger Impulsgeber mit verkehrsinfrastrukturellen Aufgaben, einer der größten Arbeitgeber der Landeshauptstadt Innsbruck und ein Betrieb, der einen großen Beitrag zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft leistet. Der Innsbrucker Flughafen wird mit größter Rücksichtnahme auf die Bevölkerung und die Umwelt betrieben. 2019 nutzten über 1,1 Millionen Passagiere den Flughafen Innsbruck.

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Anreise

Auto:  Anfahrt aus dem Norden (aus Deutschland über Garmisch Partenkirchen): Vignettenfreie Zufahrt zum Flughafen Innsbruck. Vom Grenzübergang Mittenwald/Scharnitz – Richtung Bundesstraße B177 (Zirlerberg, Richtung Innsbruck) – der Flughafenbeschilderung folgen.

Anfahrt aus dem Osten (aus Deutschland über Kufstein): Grenzübergang Kufstein, A12 Richtung Innsbruck Arlberg / Bregenz, Abfahrt von der Autobahn A12 bei der Ausfahrt Innsbruck West – Flughafen; der Beschilderung folgend nach links Richtung Flughafen abbiegen.

Anfahrt aus dem Westen (aus Vorarlberg): Von Bregenz kommend – Autobahn A12 Richtung Innsbruck, Abfahrt von der Autobahn A12 bei der Ausfahrt Innsbruck West – Flughafen; der Beschilderung folgend nach links Richtung Flughafen abbiegen.

Bahn: Innsbruck Hauptbahnhof (ÖBB-Zugfahrplan), danach weiter mit der Bus Linie F zur Haltestelle Flughafen Innsbruck. Der Bus verkehrt im 15-Minutentakt; die Fahrtdauer beträgt 18 Minuten. Die Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Hauptbahnhof und dem Flughafengebäude

Kategorie Reisebranche: Flughafen Innsbruck

Ausblick vom Miradouro da Fajã do Barro bei Ribeira da Janela

Aussichtspunkte auf Madeira

Madeira ist eine Insel der Höhenunterschiede. Zwischen Küste und Berggipfeln liegen oft nur wenige Kilometer, dazwischen aber steile Hänge, tiefe Täler und Felswände, die fast senkrecht zum Atlantik abfallen. Entsprechend groß ist die Zahl der Aussichtspunkte. Auf Portugiesisch heißen sie Miradouros.

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Straße über Paúl da Serra mit aufziehenden Nebelschwaden

Paul da Serra

Paul da Serra ist die einzige größere Hochebene der Insel und zugleich die größte im gesamten Madeira-Archipel. Über mehrere Kilometer ziehen sich niedrige Bergrücken, Weideflächen und offene Heidegebiete. Dazwischen stehen Windräder, verlaufen Wasserkanäle und führen lange Straßen durch eine Landschaft, in der nur wenige Gebäude zu sehen sind.

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Pico Ruivo mit Berghütte und Wanderwegen über den Wolken

Pico Ruivo

Mit 1.862 Metern ist der Pico Ruivo der höchste Berg Madeiras und der dritthöchste Berg Portugals. Nur der Ponta do Pico auf den Azoren und die Torre in der Serra da Estrela auf dem portugiesischen Festland sind höher.

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Porto da Cruz ist ein eher ruhiger Ort

Porto da Cruz

Porto da Cruz liegt an der Nordostküste Madeiras, dort, wo die grünen Berghänge fast ohne Übergang auf den Atlantik treffen. Der Ort gehört zum Kreis Machico, wirkt aber deutlich ländlicher als die gleichnamige Kreisstadt. Rund 2.100 Menschen leben in der weitläufigen Gemeinde. Im eigentlichen Küstenzentrum geht es überschaubar zu.

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Botanischer Garten Madeira Blick auf Funchal und den Atlantik

Botanischer Garten von Madeira

Der Botanische Garten von Madeira ist weit mehr als eine Ansammlung exotischer Gewächse. In den terrassenförmig angelegten Beeten wachsen Pflanzen aus sehr unterschiedlichen Klimazonen. Dazwischen öffnen sich immer wieder weite Blicke über Funchal und den Atlantik.

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Funchal Seilbahn Start am Hafen

Seilbahn von Funchal nach Monte

Die Seilbahn von Funchal nach Monte bietet eine ausgesprochen interessante Möglichkeit, die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive zu entdecken. Auf der Fahrt nach Monte wird sichtbar, wie die Stadt tatsächlich gebaut ist: dicht am Meer, weit über die Hänge verteilt und eingerahmt von Bergen, die oft schon in den Wolken liegen.

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Monte Palace Garden üppige Vegetation

Monte Palace Tropical Garden

Wer den Monte Palace Tropical Garden zum ersten Mal betritt, sollte sich von dem Wort „Garten“ nicht täuschen lassen. Hinter dem Eingang beginnt eine weitläufige Anlage mit steilen Wegen, Teichen, Wasserfällen, asiatischen Brücken, historischen Fliesentafeln, Skulpturen und einem dreistöckigen Museum.

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Cabo Girão spektakulärer Blick auf die Steilküste

Cabo Girão

Das Cabo Girão gehört zum Kreis Câmara de Lobos und zählt zu den meistbesuchten Aussichtspunkten Madeiras. Viele Inselrundfahrten legen hier einen kurzen Zwischenstopp ein. Entsprechend lebhaft kann es werden, obwohl für den eigentlichen Skywalk nur wenig Zeit benötigt wird. Am Cabo Girão endet die Landschaft beinahe senkrecht. Rund 580 Meter unterhalb des Aussichtspunkts trifft die Steilküste auf den Atlantik.

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Cristo Rei Statue Madeira

Cristo Rei in Garajau

Die Christusstatue Cristo Rei steht auf der Ponta do Garajau, einem schmalen Felsvorsprung an Madeiras Südküste. Schon aus einiger Entfernung ist die helle, mit ausgebreiteten Armen zum Meer gerichtete Figur zu erkennen. Ihre Lage erinnert an den Cristo Redentor in Rio de Janeiro, doch die Statue auf Madeira ist älter: Sie wurde bereits 1927 eingeweiht, vier Jahre vor dem berühmten Monument in Brasilien.

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