Naturpool Bimmah Sinkhole Oman
Eine Treppe führt hinunter zum Naturpool Bimmah Sinkhole, der in Folge eines Meteoriteneinschlags entstanden sein soll. Bild: © Ministry of Heritage & Tourism Sultanate of Oman

Bimmah Sinkhole

Er gilt als eines der schönsten natürlichen Becken weltweit: der Sandsteinkrater Bimmah Sinkhole, rund eineinhalb Autostunden südöstlich der omanischen Hauptstadt Maskat. Im Sultanat ist die Doline als „Hawiyyat Nadschm“ bekannt, was übersetzt Sternschnuppe bedeutet. Denn nach dem Glauben der Omanis entstand der Naturpool in Folge eines Meteoriteneinschlags.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Der Krater befindet sich nur rund 600 Meter vom Ozean entfernt, sodass auch Meerwasser hineinfließt und – sobald es sich mit dem süßen Grundwasser vermischt – eine blaue Farbenpracht entsteht. Von oben ist der Blick auf die wundersame Sinkhöhle spektakulär: Karge Sandsteinfelsen, vereinzelt von grünen Büschen und Palmen bewachsen, bilden ein Becken, in dessen Mitte türkisfarbenes Wasser erstrahlt. Eine Betontreppe führt Besucher 20 Meter hinab zur Wasseroberfläche. Wer hier ein Bad nimmt, stellt möglicherweise ein Kitzeln an den Füßen fest. Die Ursache dürfte der Garra Rufa Fisch sein, auch Knabberfisch genannt, der in vielen Spas auf der ganzen Welt zu finden ist und ebenfalls im Bimmah Sinkhole lebt.
Bimmah Sinkhole Golf von Oman
Der Sandsteinkrater Bimmah Sinkhole befindet sich nur wenige hundert Meter vom Golf von Oman entfernt. Bild: © Ministry of Heritage & Tourism Sultanate of Oman

Unsere letzten Reise News aus Asien

Erneuerung des Niyama Private Islands abgeschlossen

Mit den renovierten Pavillons findet eine umfassende Erneuerung des Niyama Private Islands Maldives ihren Abschluss. Im vergangenen Jahr wurden bereits zahlreiche Bereiche des Resorts neugestaltet, darunter die kleineren Beach- und Over-Water-Villen sowie das Restaurant Nest und das Unterwasserrestaurant Subsix.

Spitzenkoch Pascal Steffen gastiert im The Halcyon Private Isles Maldives

Pascal Steffen zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der Schweizer Spitzengastronomie. Sein Restaurant roots in Basel erhielt zwei Michelin-Sterne und 18 GaultMillau-Punkte, zuletzt zeichnete GaultMillau ihn als „Green Chef of the Year“ für seine innovative und nachhaltige Küchenphilosophie aus.

Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa wird modernisiert

Das Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa auf der Privatinsel Furanafushi gestaltet derzeit Unterkünfte, Restaurants und Bars, Freizeiteinrichtungen sowie öffentliche Bereiche schrittweise um. Statt die Insel neu zu erfinden, setzt das Haus auf gezielte Veränderungen, die modernen Komfort, zeitgemäßes Design und die über Jahrzehnte gewachsene tropische Vegetation miteinander verbinden.

  • Letzte Beiträge

  • Kategorien

  • Anzeige
  • Teile diesen Beitrag:

    Facebook
    Twitter
    LinkedIn
    Email
    WhatsApp

    Diese Beiträge aus unserem Oman Reiseführer könnten Sie auch interessieren

    Gebirgslandschaft Jebel Shams Oman

    Jebel Shams

    Die majestätische Gebirgslandschaft rund um den Jebal Shams, dem höchsten Berg auf der östlichen Arabischen Halbinsel, mit dem Wadi Nakhar, „Grand Canyon von Oman“, stellt eine Traumkulisse für Fotografen und Wanderer gleichermaßen dar.

    Weiterlesen »
    Sultan Qaboos Grand Mosque in Maskat

    Große Sultan-Qabus-Moschee

    Die Große Sultan-Qabus-Moschee in Maskat scheint den Erzählungen von Aladdin entsprungen: Das imposante Bauwerk mit einer Kuppel und fünf Minaretten wurde über einen Zeitraum von sechs Jahren gebaut, bevor es 2001 seine Pforten öffnete.

    Weiterlesen »
    Naturpool Bimmah Sinkhole Oman

    Bimmah Sinkhole

    Er gilt als eines der schönsten natürlichen Becken weltweit: der Sandsteinkrater Bimmah Sinkhole, rund eineinhalb Autostunden südöstlich der omanischen Hauptstadt Maskat.

    Weiterlesen »
    Omanische Männer am Strand von Sur

    Fischerstadt Sur

    Nur zwei Autostunden von der omanischen Hauptstadt Maskat entfernt, liegt die Fischerstadt Sur, die von Touristen bisher weitgehend unentdeckt geblieben ist. Das könnte sich jedoch bald ändern, denn Sur wurde zur „Arab Tourism Capital 2024“ gewählt. Das malerische Sur mit seinen weißen Häusern und dem Leuchtturm gilt als eine der ältesten Hafenstädte der Welt.

    Weiterlesen »
    Nizwa Festung Innenhof

    Festung von Nizwa

    Die Festung von Nizwa wurde 1650 in der damaligen Hauptstadt des Oman, Nizwa, erbaut – zu der Zeit Verwaltungssitz der Imame und Wālis. Reisende sollten unbedingt den Turm erklimmen.

    Weiterlesen »
    Dhofar Nebelwaldvegetation

    Grüne Wälder von Dhofar

    Durch die Monsunregenfälle von Juni bis September sinken die Temperaturen in der Region Dhofar des Sultanats Oman auf „kühle“ 20 Grad Celsius. Die kargen Hänge sind plötzlich von einer Nebelwaldvegetation bedeckt.

    Weiterlesen »

    Aus unserem Asien Reisemagazin

    Traditioneller Umzug Uchinānchu-Festival
    Okinawa

    Die Bedeutung des Uchinānchu Festival für Okinawa

    Das „Welt-Uchinanchu-Festival“ würdigt die gegenseitige Unterstützung der Okinawaner aus aller Welt, erkennt den großen Wert des gemeinschaftlichen Erbes von Okinawa an und versucht, das Uchina-Netzwerk durch den Austausch mit okinawanischen Bürgern zu erweitern und zu entwickeln.

    Weiterlesen »
    Wadis im Oman grüne Oasen mit Naturpools
    Oman

    Wadis im Oman – versteckte Paradiese

    Rund 60 Wadis gibt es im Sultanat Oman – jedes hat seinen ganz eigenen Charakter. Die fünf spektakulärsten Wadis im Überblick: von palmengesäumte Oasen bis zu hohen Schluchten mit bizarren Felsformationen, die Flussläufe einrahmen und von Wasserfällen begleitet werden.

    Weiterlesen »
    Nach oben scrollen