Temposchwellen Straßen Saudi-Arabien
Clever aufgestellte Radarfallen halten Autofahrer auch auf langgezogenen Geraden wach. Die größte Verkehrsgefahr auf Saudi Arabiens hervorragend präparierten Straßen sind jedoch unmarkierte Temposchwellen. © Mihael Djukic

Roadtrip durch Saudi-Arabien – 6000 Kilometer voller Gastfreundschaft

Reisebericht von Mihael Djukic
„Wie kann man nur freiwillig in so ein Land reisen?“, lautet die selektive Empörung, die mir vor Reiseantritt entgegen gebracht wird. Der häufigste Vorwurf: Saudi Arabien verstößt gegen grundlegende Menschenrechte. Eine berechtigte Kritik. Nur liegt gerade in dieser Vereinfachung eine gefährliche Verlockung zur Bewertung eines gesamten Kulturraums. Es entmenschlicht. Ich weiß auch nicht, was mich in einem Land erwartet, das 2019 zum ersten Mal in seiner Geschichte seine Grenzen für internationale Freizeittouristen öffnete. Deshalb reise ich hin. Um mich zuversichtlich Land und Leuten hinzugeben.
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Zugegeben. Das mit der Hingabe in Saudi Arabien habe ich mancherorts vielleicht etwas überzogen: ich habe zehn Eier im Auto verstaut und nach zwei Wochen nur zwei gefunden, den Unterboden meines Autos demoliert, Kaffee im Auto gekocht, weg fliegenden Geldscheinen auf der Autobahn hinterher gejagt, unbekleidet im Meer gebadet, mit einer verschleierten Frau aus Mekka geflirtet, für eine Kiste Kohle und Hähnchenflügel Zutritt zu gesperrtem Gebiet erhalten und am Lagerfeuer die Schlafmatte abgefackelt. Noch elanvoller waren aber meine Begegnungen mit den Menschen in der größten Sandwüste der Welt.
Unesco-Weltkulturerbe Mada’in Salih
Das Unesco-Weltkulturerbe Mada’in Salih ist das saudische Pendant zur jordanischen Felsenstadt Petra. © Mihael Djukic

Fremde sind Ehrensache

In einem Wüstendorf mit Zapfsäulen halte ich. Man tankt in Saudi Arabien nicht wenn man muss, sondern wenn man kann. An diese prophylaktische Routine habe ich mich nicht nur wegen der Hitze und den Distanzen gewöhnt, sondern weil ich keinen Gebetskompass für den „Salawat“ mitführe – den fünf islamischen Pflichtgebeten pro Tag. Zu diesen zeit- und ortsvariablen Gebetszeiten mit wenig vorhersehbaren Zeitspannen hat nämlich alles geschlossen: Supermärkte, Restaurants, Banken. Auch Tankstellen. Wenigstens bleibt einem beim Tanken in Saudi Arabien etwas Kleingeld für Snacks und Kaffee mit grünem Kardamom übrig – der Benzinpreis liegt aktuell bei 60 Cent pro Liter, obwohl er sich seit Pandemiebeginn verdreifacht hat. Diesmal will ich aber nicht nur Dattelkekse essen – in einem dunklen Restaurant bestelle ich Kamelsuppe und Lammcurry.
Al Naslaa Felsformation Saudi-Arabien
Eines der großen geologischen Wunder der Welt ist die acht Meter hohe Al Naslaa-Felsformation. Wie durch einen glatten Laserschnitt in der Mitte getrennt steht sie auf zwei instabilen Sockeln. Ursache der perfekten Spaltung ist eine windbegleitete Frost-Tau-Verwitterung. © Mihael Djukic
Elefantenfelsen von Al Ula
Zum „Elefantenfelsen“ von al Uhla werden derzeit eifrig Straßen geteert. Ein Palmwedelzaun hat ihn bereits blickdicht gemacht. Die Vorbereitungen auf den erhofften Massenansturm in den nächsten Jahren laufen auf Hochtouren. © Mihael Djukic
Völlig unerwartet entflammt eine Diskussion mit den Restaurantbesitzern Sami (73) und Afif (51) als ich nach der zweiten Portion mein Geld auf den Tresen lege. Sie wollen meine Riyal-Scheine nicht annehmen – und machen böse Miene zum guten Spiel. Während der eine meine trickreichen Bezahlversuche abwehrt, bereitet der andere freigiebig noch eine zweite und dritte Portion für mich zum Mitnehmen vor. Hilflos bin ich der Güte von Vater und Sohn ausgeliefert, warmherzig lächelnden saudischen Jemeniten, die mich am Ende mehrfach mit einer segnenden Gestik verabschieden: die eine Hand auf’s Herz gelegt, während die Fingerspitzen der anderen Hand zuerst aneinandergedrückt, dann geküsst, zur Stirn geführt und oben wieder geöffnet werden. Eine Sprache der Ehre, die jede Seele versteht.
Sternenhimmel bei Nadschran
Im Grenzgebiet zum Jemen könnte die Milchstraße bei Nadschran allmächtige Orientierung schenken. © Mihael Djukic

Prophetischer Wüstendienst

Nach einer Woche Wüstenfahrt passierte es: zwischen den bizarren Gesteinsformationen von al-Uhla bleibe ich beim Bergauffahren einer Düne mit dem Geländewagen im Sand stecken. Es war der richtige Schwung, die richtige Beschleunigung, nur der falsche Zeitpunkt. Einmal den Sand nicht richtig gelesen und schon ging es statt nach vorne, nach unten. Eingebuddelt. Im Hang zu hängen machte die einbrechende Dunkelheit nicht besser. Doch wenige Minuten später erschienen zwei Lichter am Horizont. Nur mit meiner Stirnlampe konnte ich den Landcruiser zu meinem Auto lotsen. Am Steuer: Muhammed. Beim Barte des Propheten.
Sanddünen Rub al Chali-Wüste
Gigantische Dünen, extreme Trockenheit, lebensfeindliche Salzpfannen. Auch das Fehlen von Oasen macht die Rub al Chali zur größten Sandwüste der Erde. © Mihael Djukic
Rub al Chali-Wüste Saudi-Arabien
Die Rub al Chali-Wüste bedeckt nur ein Drittel von Saudi Arabien, ist aber knapp zehn Mal so groß wie Österreich. © Mihael Djukic
Muhammed stieg aus. Erst erkannte er meine Gefangenheit. Dann meine Befangenheit: sein Arabisch verstand ich nicht. Und so fuhr er wieder davon. Zwanzig Minuten später kam er mit einem Seil zurück. Heilfroh verknotete ich es eifrig an der Abschleppöse und war schon zum Abschleppen bereit. Doch der bärtige Mann in Weiß drehte sich nur um, kniete Richtung Mekka und betete für mich. Nicht für einen Augenblick. Ganze zehn Minuten. Stille. Man mag religiös sein oder nicht. Mit dieser höchstintimen Anteilnahme erhob er Mitgefühl und Menschlichkeit auf eine höhere Ebene. Ganz ohne Hashtags. Am Ende befreite er mich: Muhammed.

Kostenlose Entdeckungstour zu Trauminseln

Auf die Farasan Inseln freute ich mich vielleicht am meisten – ein 176-teiliges Korallenarchipel mit weißen Sandstränden, Mangrovenwäldern und reicher Biodiversität. Die anderen Naturschätze schwimmen glasklar im Roten Meer herum. Zwei Mal pro Tag legt die Autofähre von der Hafenstadt Dschaizan Richtung Farasan ab. Den Ticketpreis bezahlt die saudische Regierung. Nicht zu bezahlen war dagegen meine Begegnung mit dem Fischermann Kaddour. Als ich auf der 1,5- stündigen Fährenfahrt zufällig mit ihm ins Gespräch kam, ahnte ich nicht das bevorstehende Ausmaß arabischer Gastfreundschaft.
Sandstrand Farasan Inseln Saudi-Arabien
Besonders schön verziert sind die Farasan Inseln mit kristallklarem Wasser und weißen Sandstränden aus Muschelkalk. © Mihael Djukic
Farasan Inseln menschenleerer Strand
Die Farasan Inseln sind mit ihren menschenleeren Stränden ein noch unentdecktes Urlaubsparadies. © Mihael Djukic
Karettschildkröte im Roten Meer vor Saudi-Arabien
Eine junge Karettschildkröte beginnt ihren Lebensweg im Roten Meer. © Mihael Djukic
Online konnte ich kein Hotel auf den Inseln buchen. Kaddour empfahl mir eines. Online konnte ich keinen Tauchshop finden. Kaddour gab mir seine Schnorchelausrüstung. Unermüdlich bot er mir seine Hilfe an. Als mir irgendwann nichts mehr einfiel, fragte ich eher beiläufig nach Strandempfehlungen. So kam es, dass er mich auf seinem Schnellboot samt Kapitän und Verpflegung zu einer ganztägigen Archipeltour zwischen unbewohnten Trauminseln mitnahm. Als Gegenleistung forderte er von mir seine Einladung zum Abendessen anzunehmen, das er erst aus dem Meer fangen und später aufwendig zubereiten würde. Es wurde mein schönster Reisetag – und das in bunter Gesellschaft von verspielten Delfinen, Rötelpelikanen, Weißaugenmöwen und Karettschildkröten.

Reisefürsorge als Vollkasko

Neben diesen Begegnungen hätte ich noch vom schmalen Beduinen erzählen können, der nachts im Al Wahbah-Krater aus dem Nichts herbei eilte nur um mir beim Zeltaufbau zu helfen. Vom Parfumeur in Riad, der mir Datteln, Tee und teures Agarholz schenkte. Vom LKW-Fahrer, der mich in der Steinwüste vor einer unpassierbaren Stelle für Autos trotzdem bis zu den spektakulären Klippen von Jebel Fihrayn mitnahm. Oder vom Marktleben in Dschidda, wo mir Männer und Frauen ein Lächeln schenkten und nur fürs Foto eine strenge Miene zogen.

Auch zwei Individualreisenden begegne ich. Frauen. Erst eine Polin, später eine Deutsche. Unabhängig voneinander erzählen mir beide dasselbe. Zuerst: dass sie die vorgeschriebene Abaya nun freiwillig tragen, weil die Verschleierung im Gegensatz zur eigenen Kleidung kühler, lockerer und angenehmer sei und gleichzeitig vor der Sonne schütze. Danach: dass sie sich alleine in einem fremden Land selten so sicher fühlten wie hier. Auch nachts.

Verschleierte Frau Saudi-Arabien
Auch wenn Frauen in Saudi Arabien verschleiert sind – verschlossen sind sie nicht. © Mihael Djukic
Portraitfoto Einheimischer Dschidda
Während sich die Einheimischen über Touristen freuen, fühlen sie sich mit einem Portraitfoto zusätzlich beehrt. Sie fragen geradezu danach. © Mihael Djukic
Reisen ist fatal für Vorurteile. Besonders wenn sie aus der Ferne – dem „Nahen Westen“ kommen. Kaum gibt es einen heimischen Bericht zu Saudi Arabien, der ohne Bewertungsmaßstab auskommt oder auf subtile Weise impliziert, die Menschen im Königreich besäßen unzureichende Vorstellungen von Menschenrechten. Diese bewundernswerte Großzügigkeit gegenüber Fremden – eine beduinische Tradition aus vorislamischen Zeiten, die der Koran zum religiösen Dogma erhob – lassen mich auf der menschlichen Skala über die eigenen Werte in der Heimat nachdenken, wo sich zunehmend eine Expertenkultur der Moralisierung entwickelt und oft zur Bedingung von Humanität für andere gemacht wird.
Größter Uhrenturm der Welt Mekka
Dass kolportierte Straßensperren und Kontrollen die Einreise nach Mekka für Nicht-Muslime verhindern, kann ich nicht bestätigen. Aus Respekt will ich die heiligste Stätte des Islam trotzdem nicht betreten. Mit 600 Metern Höhe ist der größte Uhrturm der Welt aber selbst von der Autobahn nicht zu übersehen. © Mihael Djukic

Im Tourismus hinterher – mit Gastfreundlichkeit voraus

Saudi Arabien transformiert sich. Und sein Königreich investiert nicht gerade in homöopathischen Dosen in die Öffnung seines Landes: mit bis zu 100 Milliarden Euro pro Jahr sollen bis 2030 eine Million Arbeitsplätze im Gastgewerbe entstehen und der Tourismussektor zehn Prozent des BIP ausmachen. Eigentlich ist das Geschäft mit der Reise ja noch älter als Islam und Königreich. Zwar suggerieren hervorragend konzipierte Websites eine Struktur der Professionalität. Wer sich das in der Praxis erwartet, muss Land und Leuten mehr Zeit geben: Diriyah durfte ich gar nicht erst betreten – das Weltkulturerbe bei Riad ist eine Megabaustelle. Auf meinen ersten Tauchgang im Roten Meer musste ich eine Woche warten, weil niemand in den Tauchzentren von Yanbu, Al Lith oder Dschidda auf E-Mails oder Anrufe reagiert. „Ein Systemfehler“, erklären die Saudis mit einem Augenzwinkern, „nicht der Mensch ist schuld.“
Mihael Djukic auf den Felsklippen von Jebel Fihrayn
Als „Rand der Welt“ werden die Felsklippen von Jebel Fihrayn bezeichnet. 2021 nahmen das vier Selfie-Touristen nicht sehr ernst und stürzten samt Auto in die tiefe Schlucht. © Mihael Djukic
Sonnenuntergang Jebel Fihrayn
Unsere Erdkruste offenbart bei Jebel Fihrayn ihre schönsten Risse. Etwas Mut und Schwindelfreiheit braucht es schon für solch beeindruckende Bilder. © Mihael Djukic
Al Shuaiba Geisterschiff vor Dschidda
Al Shuaiba heißt dieses kaum bekannte Geisterschiff. 100 Kilometer südlich von Dschidda brachten wunderschöne Korallenriffe schon mehrere Schiffe zum Erliegen. © Mihael Djukic
Monolith Oase Al Ula
Ein zwanzig Meter hoher Monolith ragt aus der Oase von al Uhla empor. © Mihael Djukic
Wer auf einer Rundreise durch Saudi Arabien das Berechenbare und Verpackte sucht, sollte noch ein paar Jahre warten. Nicht einmal Postkarten gibt es im Wüstenreich. Wer selbstreflexive Erfahrungen mit Fremden oder unbekannten Orten als Kontrast zum bereits Erzählten akkumulieren möchte, darf jetzt schon mit dem Entdecken beginnen: wunderschöne Überraschungen halten sich in den Wüsten, Oasen, Bergen, Schluchten, Vulkanen und Meeren noch geheim. Überwältigend sind auch die kulturellen Schätze wie das Marmordorf Thee Ain, die lebhaften Souks von Dschidda oder das antike Mada’in Salih als Pendant zum jordanischen Petra. Eines ist gewiss: mit ihrer Großzügigkeit, Fürsorge und Gastfreundschaft haben die Saudis ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal im neuen Tourismussektor.

Zu seiner Rundreise durch Saudi-Arabien wurden dem Linzer Mihael Djukic in einem ORF-Interview auch einige kritische Fragen gestellt. Es wurde am 29.12.2022 geführt und zwischen 30.12.2022 und 06.01.2023 im ORF-Radio ausgestrahlt. Hier einige Auszüge aus dem Interview:

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Weitere Berichte von Mihael Djukic finden Sie im Reiseblog auf seiner Webseite www.travel-drift.com.

Bildliche Impressionen aus Saudi-Arabien von Mihael Djukic

Mihael Djukic ist ein leidenschaftlicher Fotograf. Viele seiner Bilder finden sich bereits in seinem Reisebericht. Weitere Impressionen von seinen Eindrücken auf der Reise durch Saudi-Arabien bietet unsere ausführliche Bildershow. Für eine vergrößerte Darstellung und weitere Informationen zum Motiv klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild:

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