Ibiza (Eivissa)

Ibiza ist mit ca. 570 qkm die drittgrößte Insel der Balearen. Viele Urlauber verbinden mit Ibiza Vergnügen, Ausgelassenheit und Jubel, Trubel, Heiterkeit – kurz eine gigantische Partyinsel. Mit dieser Kurzbeschreibung tut man Ibiza allerdings mehr als Unrecht, denn die Insel ist abwechslungsreich und vielseitig und reich an reizvollen Kontrasten.

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Natürlich gibt es an den bekannten Plätzen – vor allem in Ibiza-Stadt – einige der größten und bekanntesten Diskotheken in ganz Europa, in denen die Nacht zum Tag gemacht wird; natürlich hat Ibiza nicht umsonst das Image „die Insel der Schönen und Reichen“, der Stars und Sternchen zu sein und natürlich ist das üppige Nachtleben der Insel weitbekannt. Aber dieses Partyimage ist nur die eine Seite von Ibiza, die leider oft den ansonsten ursprünglichen Charakter der Insel übertüncht. Ibiza besitzt eine faszinierende, mediterrane Natur, die auf kleinen Wegen zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden kann; es gibt wunderschöne, vielfältige und feinsandige Strände, die oft versteckt in einer der über 50 kleinen Buchten (Calas) zu finden sind und in denen das kristallklare Wasser Vergleiche mit der Karibik nicht zu scheuen braucht. Dabei ist es hier oft noch nicht überlaufen und Besucher können an einsamen Badebuchten noch ein sehr ruhiges Plätzchen finden.

Ibiza Stadt mit Burg und Promenade
Ibiza Stadt mit der markanten Burg (Castell d'Eivissa) und der Promenade. Bild: jchai/pb
Im Inselinneren warten viele verschlafene und ursprüngliche Dörfer darauf, entdeckt zu werden und Naturliebhaber genießen die hügelige Landschaft bei ausgedehnten Wanderungen. Kurzum: Ibiza ist eigentlich viel zu schade, nur zum Feiern besucht zu werden, denn die Insel ist auch gleichermaßen eine Oase für Ruhesuchende und Naturfreunde, wie auch für Familien mit Kindern, die einfach nur schöne Ferien verleben wollen.
Sonnenuntergang Cala Benirras Ibiza
Gerne treffen sich Einheimische und Gäste zum Sonnenuntergang an den Hotspots, wie beispielsweise der Cala Benirras. Bild: becca212121/Pixabay
Ibiza und die kleine Nachbarinsel Formentera werden auch die Pityusen (Pinieninseln) genannt. Der Name stammt von den Griechen des Altertums und verweist auf die üppigen Pinienwälder beider Inseln.

Einen Eindruck über die Vielseitigkeit Ibizas liefert dieser Beitrag von Grenzenlos:

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