Puntallana
Natur-, Kultur- und Strandfans kommen in der Gemeinde Puntallana im Nordosten la Palmas gleichermaßen auf ihre Kosten. Nur 15 Autominuten von der Hauptstadt Santa Cruz entfernt, liegt die etwa 2000 Einwohner zählende Stadt, umgeben von Bananenplantagen und Lorbeerwäldern. Ein Besuch des Dorfzentrums lohnt schon allein wegen der traditionell kanarischen Architektur, die hier vorherrscht. Zwei besonders schöne Beispiele dafür sind die Iglesia de San Juan Bautista (Johannes des Täufers) und die Casa Luján. Mit dem Bau der Kirche wurde bereits 1515 begonnen, ihre heutige Form erhielt sie jedoch im 18. Jahrhundert. Die reichverzierte Holzdecke und der kleine Balkon über dem Eingangsportal sind charakteristische Merkmale des Mudejár-Stils, der damals vorherrschte. Bei der Casa Luján handelt es sich um ein typisches kanarisches Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert mit Patio. Während man in den oberen Räumen die traditionelle Einrichtung bewundern kann, werden im Erdgeschoss kunsthandwerkliche Produkte verkauft.
Mit dem Playa de Nogales befindet sich einer der schönsten Strände La Palmas vor den Toren der Gemeinde. Der etwa 15-minütige Abstieg entlang der Steilküste lohnt sich, denn unten angekommen, erwartet den Besucher ein feinsandiger, dunkler Lavastrand, an den die Wogen des Atlantiks anspülen. Trotz seiner traumhaften Lage ist der Strand nicht überfüllt; beim Baden sollte man aufgrund der starken Strömungen jedoch Vorsicht walten lassen.
Auch Wanderer werden ob der Möglichkeiten Puntallanas begeistert sein. Der Cubo de la Galga ist ein Rundwanderweg mitten durch einen ursprünglichen Wald im Gemeindegebiet. Lorbeerbäume, riesige Farne und wilde Weiden bestimmen das Bild und versetzen den Besucher in vergangene Zeiten, in denen weite Teile der kanarischen Inseln mit solch urwüchsigen Wälder überzogen waren.
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Mazo
Mazo nahm in der Geschichte La Palmas stets eine bedeutende Rolle ein. Davon zeugen noch heute die architektonischen Schätze innerhalb der Stadt und das kunsthandwerkliche Erbe.

Barlovento
Barlovento ist ein kleiner Ort im Norden la Palmas, der auf etwa 600 Metern Höhe liegt. Übersetzt lautet der Name „starker Wind“, was wahrscheinlich auf die regenreichen Passatwolken zurückzuführen ist.

Caldera de Taburiente
Der Nationalpark Caldera de Taburiente (Parque Nacional de la Caldera de Taburiente ) ist für viele Besucher – vornehmlich der Wanderurlauber – der eigentliche Höhepunkt auf La Palma. Kern der beeindruckenden Naturlandschaft ist ein tiefer, vulkanischer Krater.

Archäologiepark Belmaco
Im 18. Jahrhundert wurden hier, in der Höhle von Belmaco. die ersten Felszeichnungen des kanarischen Archipels entdeckt, die sich mit 4000 Jahren auch als die ältesten Funde herausstellten.

Tijarafe
Die ursprüngliche und den Traditionen verbundene Gemeinde Tijarafe liegt im sonnigen Westen La Palmas. Die Landschaft ist äußerst abwechslungsreich und setzt sich aus einem Mix aus Küstenlandschaft, Anbauflächen und Schluchten durchzogener Berglandschaft zusammen.

Fuencaliente de La Palma
Ganz im Süden La Palmas gelegen ist Fuencaliente, einer der idyllischsten Orte der Insel: oberhalb der beiden bekanntesten Vulkane St. Antonio und Teneguia gelegen, eingebettet in eine Landschaft aus Wäldern, Vulkangestein und Weinfeldern.
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Weltbiosphärenreservat La Palma
La Palma gilt als die grünste Insel der Kanaren und sticht durch eine Besonderheit heraus: die ganze Insel istseit 2002













