Zwischen Santa Brigida und dem Las Palmas Stadtteil Tafira befindet sich eines der spektakulärsten Naturmonumente Gran Canarias: der Caldera de Bandama. Mit einer Höhe von 569, einem Durchmesser von 1000 und einer Kratertiefe von 200 Metern verdeutlicht der Kessel eindrucksvoll den vulkanischen Ursprung der Insel. Von seinem höchsten Punkt, dem Pico de Bandama kann man überwältigende Ausblicke über die gesamte Nord-, Ostküste und das Zentralmassiv genießen. Nicht ganz einfach ist der etwa 30-minütige Abstieg in den Krater. An den Kraterhängen gedeihen Eukalyptusbäume und Agaven und auch der beliebt kanarische Wein gedeiht hier auf Lavakiesel. Auch der gesamte Kesselboden ist mittlerweile von Palmen, Orangen- und Feigenbäumen bedeckt.
Mandelblüte als europäisches Bindeglied in Tejeda
Das Bergdorf Tejeda auf Gran Canaria empfing kürzlich im Rahmen des jährlichen Mandelblütenfestes Delegationen aus Alleins (Frankreich) und Castro Marim (Portugal), die die Möglichkeit nutzten, gemeinsame Strategien für nachhaltigen Tourismus, Kulturerhalt und lokale Wirtschaft zu erkunden.










