Dünen von Maspalomas
Wer an Gran Canaria denkt, hat sie meist als erstes vor Augen: die Dünenlandschaft von Maspalomas (Dunas de Maspalomas). In dieser über sechs Kilometer langen Strand- und Dünenlandschaft, die direkt an den Atlantik grenzt, fühlt man sich unweigerlich in eine Mini-Sahara versetzt.
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Mehr InformationenIhren Ursprung findet diese einmalige Strandlandschaft in den Korallenbänken, die über Jahrhunderte vom Meer abgewetzt wurden, bis allmählich der feinkörnige Kalksand entstand. Wer hier eine lebensfeindliche Umgebung vermutet, hat weit gefehlt: in den Dünen überleben neben Eidechsen und Kaninchen auch eine Reihe von seltenen Pflanzen, die nur auf den Kanaren zu finden sind. Da das Gebiet zum Naturpark erklärt wurde, kann es nur zu Fuß oder auf dem Rücken von Kamelen durchquert werden.
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Puerto de Mogan ist ein etwas anderer Urlaubsort auf Gran Canaria. Der Ort liegt an der Mündung des Barranco de Mogan und hat sich aus einem ursprünglich idyllischem Fischerdorf zu einem der schönsten Ferienorte auf Gran Canaria entwickelt.

Maspalomas
Maspalomas liegt am südlichsten Zipfel Gran Canarias. Am Rande der Dünenlandschaft wirkt Maspalomas wie eine Palmenoase mit tropischer Vegetation.

Jardín Botánico Canario
Der Jardín Botánico Canario ist der größte und artenreichste Botanische Garten Spaniens mit einer Ausstellungsfläche von 27 Hektar.

Fataga
Über Gebirgsstraßen kommt man innerhalb von 20 Minuten von den Stränden des Südens in den idyllischen Ort Fataga, der weit im Inselinneren gelegen ist. Ein malerisches Gesamtbild, das viele Künstler dazu bewogen hat, sich hier anzusiedeln.

Barranco de Guayadeque
Ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber ist der immergrüne Barranco de Guyadeque, eine etwa 15 Kilometer lange Schlucht zwischen den Gemeinden Agüimes und Ingenio

El Risco
Zwischen Bergen und Meer liegt im Westen Gran Canarias der kleine Ort El Risco auf etwa 150 Metern über dem Meeresspiegel, umschlossen von beeindruckenden Felsmassiven.











