Dünen von Maspalomas
Wer an Gran Canaria denkt, hat sie meist als erstes vor Augen: die Dünenlandschaft von Maspalomas (Dunas de Maspalomas). In dieser über sechs Kilometer langen Strand- und Dünenlandschaft, die direkt an den Atlantik grenzt, fühlt man sich unweigerlich in eine Mini-Sahara versetzt.
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Mehr InformationenIhren Ursprung findet diese einmalige Strandlandschaft in den Korallenbänken, die über Jahrhunderte vom Meer abgewetzt wurden, bis allmählich der feinkörnige Kalksand entstand. Wer hier eine lebensfeindliche Umgebung vermutet, hat weit gefehlt: in den Dünen überleben neben Eidechsen und Kaninchen auch eine Reihe von seltenen Pflanzen, die nur auf den Kanaren zu finden sind. Da das Gebiet zum Naturpark erklärt wurde, kann es nur zu Fuß oder auf dem Rücken von Kamelen durchquert werden.
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Arucas
Arucas ist mit 32.500 Einwohnern die drittgrößte Stadt Gran Canarias und liegt an der Nordküste der Insel. In ihrem Stadtkern findet man noch viele Spuren des einstigen kolonialen Wohlstands

Archäologische Fundstätten Gran Canaria
Auf Gran Canaria trifft man auf eine Menge an gut ausgewerteten und dokumentierten Fundstätten, die Aufschluß über das Leben der kanarischen Ureinwohner geben.

Agüimes
In eine andere Zeit zurückversetzt fühlt sich der Besucher dieser kleinen aber attraktiven Stadt im Südosten Gran Canarias. Schon von weitem sichtbar ist die Kuppel der Iglesia des San Sebatian, einst Feudalsitz der kanarischen Bischöfe.

Firgas
Im Norden Gran Canarias liegt im Landesinneren auf halber Höhe (465 Meter) des Hinterlandes die kleine Stadt Firgas. In der traditionell landwirtschaftlich-orientierten Gemeinde, werden immer noch Kartoffeln, Mais und Kresse angebaut.

Fataga
Über Gebirgsstraßen kommt man innerhalb von 20 Minuten von den Stränden des Südens in den idyllischen Ort Fataga, der weit im Inselinneren gelegen ist. Ein malerisches Gesamtbild, das viele Künstler dazu bewogen hat, sich hier anzusiedeln.











