Dünen von Maspalomas
Wer an Gran Canaria denkt, hat sie meist als erstes vor Augen: die Dünenlandschaft von Maspalomas (Dunas de Maspalomas). In dieser über sechs Kilometer langen Strand- und Dünenlandschaft, die direkt an den Atlantik grenzt, fühlt man sich unweigerlich in eine Mini-Sahara versetzt.
Ihren Ursprung findet diese einmalige Strandlandschaft in den Korallenbänken, die über Jahrhunderte vom Meer abgewetzt wurden, bis allmählich der feinkörnige Kalksand entstand. Wer hier eine lebensfeindliche Umgebung vermutet, hat weit gefehlt: in den Dünen überleben neben Eidechsen und Kaninchen auch eine Reihe von seltenen Pflanzen, die nur auf den Kanaren zu finden sind. Da das Gebiet zum Naturpark erklärt wurde, kann es nur zu Fuß oder auf dem Rücken von Kamelen durchquert werden.
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Vega de San Mateo
Der große Vieh- und Agrarmarkt hat Vega des San Mateo im Inselinneren auf Gran Canaria bekannt gemacht. Bis heute decken hier viele Einwohner von Las Palmas ihren wöchentlichen Bedarf an frischen Lebensmitteln.

Roque Nublo
Der Roque Nublo, tief im zentralen Massiv Gran Canarias gelegen, gilt als Wahrzeichen der Insel. Der riesige Basaltfels streckt sich als Monolith über 70 Meter hoch über die umliegende Berglandschaft

Guayadeque Museum
Das Museum Guayadeque (Museo de Guayadeque) liegt bei Ingenio und Agüimes im Osten von Gran Canaria. Es vermittelt seinen Besuchern einen Einblick in das Leben der Gegend vor der Eroberung durch die Spanier.

Dünen von Maspalomas
Wer an Gran Canaria denkt, hat sie meist als erstes vor Augen: die Dünenlandschaft von Maspalomas (Dunas de Maspalomas). In dieser über sechs Kilometer langen Strand- und Dünenlandschaft

Valsequillo
Das malerische Dorf Valsequillo breitet sich im Osten der Inselmitte auf bis zu 1800 Metern über dem Meeresspiegel aus. Umgeben von hohen, weiten Kesselwänden, findet man in der Umgebung Valsequillos sogar noch die Reste der ursprünglichen Lorbeerwälder.

Agüimes
In eine andere Zeit zurückversetzt fühlt sich der Besucher dieser kleinen aber attraktiven Stadt im Südosten Gran Canarias. Schon von weitem sichtbar ist die Kuppel der Iglesia des San Sebatian, einst Feudalsitz der kanarischen Bischöfe.











