Dünen von Maspalomas
Wer an Gran Canaria denkt, hat sie meist als erstes vor Augen: die Dünenlandschaft von Maspalomas (Dunas de Maspalomas). In dieser über sechs Kilometer langen Strand- und Dünenlandschaft, die direkt an den Atlantik grenzt, fühlt man sich unweigerlich in eine Mini-Sahara versetzt.
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Mehr InformationenIhren Ursprung findet diese einmalige Strandlandschaft in den Korallenbänken, die über Jahrhunderte vom Meer abgewetzt wurden, bis allmählich der feinkörnige Kalksand entstand. Wer hier eine lebensfeindliche Umgebung vermutet, hat weit gefehlt: in den Dünen überleben neben Eidechsen und Kaninchen auch eine Reihe von seltenen Pflanzen, die nur auf den Kanaren zu finden sind. Da das Gebiet zum Naturpark erklärt wurde, kann es nur zu Fuß oder auf dem Rücken von Kamelen durchquert werden.
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Weinroute Gran Canaria
Gran Canaria kann auf eine 500-jährige Weinkultur zurückblicken. Aufgrund der hier anzutreffenden Mikroklimata bringen selbst Weine, die in einem geographisch limitierten Gebiet angebaut werden eine breitgefächerte Palette von weinkundlichen Charakertistiken mit.

Agüimes
In eine andere Zeit zurückversetzt fühlt sich der Besucher dieser kleinen aber attraktiven Stadt im Südosten Gran Canarias. Schon von weitem sichtbar ist die Kuppel der Iglesia des San Sebatian, einst Feudalsitz der kanarischen Bischöfe.

Barranco de Guayadeque
Ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber ist der immergrüne Barranco de Guyadeque, eine etwa 15 Kilometer lange Schlucht zwischen den Gemeinden Agüimes und Ingenio

Campo International
Campo Internacional liegt zwischen Playa del Ingles und Maspalomas. Der Ortsteil ist etwas ruhiger und besteht überwiegend aus Bungalow- und Appartementanlagen mit schön angelegten Gärten.

Aqualand Maspalomas
Wer das kühle Nass liebt, sollte sich einen Besuch im Wasserpark „Aqualand“ in Maspalomas nicht entgehen lassen. Mit fast 30 Rutschen, Wellenbad, einen künstlichen Fluss und vielen weiteren Bassins ist er der größte Park seiner Art auf den Kanaren.

Firgas
Im Norden Gran Canarias liegt im Landesinneren auf halber Höhe (465 Meter) des Hinterlandes die kleine Stadt Firgas. In der traditionell landwirtschaftlich-orientierten Gemeinde, werden immer noch Kartoffeln, Mais und Kresse angebaut.










