Dünen von Maspalomas
Wer an Gran Canaria denkt, hat sie meist als erstes vor Augen: die Dünenlandschaft von Maspalomas (Dunas de Maspalomas). In dieser über sechs Kilometer langen Strand- und Dünenlandschaft, die direkt an den Atlantik grenzt, fühlt man sich unweigerlich in eine Mini-Sahara versetzt.
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Mehr InformationenIhren Ursprung findet diese einmalige Strandlandschaft in den Korallenbänken, die über Jahrhunderte vom Meer abgewetzt wurden, bis allmählich der feinkörnige Kalksand entstand. Wer hier eine lebensfeindliche Umgebung vermutet, hat weit gefehlt: in den Dünen überleben neben Eidechsen und Kaninchen auch eine Reihe von seltenen Pflanzen, die nur auf den Kanaren zu finden sind. Da das Gebiet zum Naturpark erklärt wurde, kann es nur zu Fuß oder auf dem Rücken von Kamelen durchquert werden.
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Santa Brigida
In das beschauliche Städtchen Santa Brigida (18.000 Einwohner), nur 14 Kilometer von Las Palmas entfernt, zieht es vor allem Kanaren, die dem Trubel der Inselhauptstadt entkommen möchten.

Aqualand Maspalomas
Wer das kühle Nass liebt, sollte sich einen Besuch im Wasserpark „Aqualand“ in Maspalomas nicht entgehen lassen. Mit fast 30 Rutschen, Wellenbad, einen künstlichen Fluss und vielen weiteren Bassins ist er der größte Park seiner Art auf den Kanaren.

Jardín Botánico Canario
Der Jardín Botánico Canario ist der größte und artenreichste Botanische Garten Spaniens mit einer Ausstellungsfläche von 27 Hektar.

El Risco
Zwischen Bergen und Meer liegt im Westen Gran Canarias der kleine Ort El Risco auf etwa 150 Metern über dem Meeresspiegel, umschlossen von beeindruckenden Felsmassiven.

Tejeda
Umgeben von kanarischen Kiefern und blühenden Mandelbäumen präsentiert sich Tejeda im Osten Gran Canarias auf über tausend Höhenmetern. In den Hängen des Kraters, an die sich das Dorf anschmiegt, finden sich viele archäologische Überreste.

Firgas
Im Norden Gran Canarias liegt im Landesinneren auf halber Höhe (465 Meter) des Hinterlandes die kleine Stadt Firgas. In der traditionell landwirtschaftlich-orientierten Gemeinde, werden immer noch Kartoffeln, Mais und Kresse angebaut.











